RASTEDE, 13. Mai 2009


„Sternstunden“ im Buch zum Jubiläum

GESCHICHTE Zwölf Autoren betrachten die Vergangenheit auf ihre Weise


DAS BUCH IST GEDRUCKT. „RASTEDER STERNSTUNDEN“ FINDEN SICH IN DER GESCHICHTE DES RESIDENZORTES.

WM

Rastede - Zwölf Autoren haben die Rasteder Geschichte auf ihre Weise betrachtet – und in einem Buch zusammengefasst, dass am 14. Mai im Kreise der Autoren präsentiert wird. Michael Kusch beschreibt das „Rasteder Dreigestirn St. Ulrich, St. Johannes und Willehad-Kirche“, während auch Heinrich Schmidt weit zurück in die Vergangenheit geht: Mit „Huno, St. Ulrich und die frühere Rasteder Klostergeschichte“. Über „Graf Christoph in Rastede“ weiß Rolf Schäfer Bescheid, während Jens Teuber eine Idylle beschreibt: „Als wollten die Himmelslichter uns ihren Schein versagen – ein ammergauischer Winterfrost im liebwerten Hostemost“. In der „großherzoglichen Sommerresidenz Rastede mit ihren Parkanlagen“ ist Margarethe Pauly gewandelt. Mit „Bismarck als Pastor?“ beschäftigt sich Michael Kusch, während Reinhard Rittner die dunkle Seite der Vergangenheit beleuchtet: „Rastede im Kirchenkampf“. Und nachdenklich stimmen auch die Zeilen von Michael und Rita Kusch zu den so

genannten polnischen Kindergräbern. Die Rasteder Wirtschaft im 19. und 20. Jahrhundert streift Joachim Tautz, Marianne von Essen würdigt „Rastede zu Ehren - ein Ehrenamt in Rastede“, und Astronaut Thomas Reiter zeigt den „Blick von draußen“. Die „Rasteder Bibliographie“ schließlich stammt aus der Feder von Nina Mädler.


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