Kunsthalle zeigt ihre Flops
Tübingen - Die Kunsthalle Tübingen blickt mit einer Ausstellung auf einige ihrer größten Besucher-Flops zurück. Künstler wie Joseph Beuys, Andy Warhol und Sigmar Polke brachten dem Ausstellungshaus in den 1970er Jahren zwar in der Fachwelt große Anerkennung ein – sie wurden vom Publikum aber kaum beachtet. Teilweise kamen nur wenige hundert Besucher. Zum 40-jährigen Bestehen nimmt das Haus nun einen neuen Anlauf. Die Schau „Beuys, Warhol, Polke & Co.“ beginnt am Sonnabend und läuft bis zum 10. Juni.
- „Don’t dance!“, hatte Sharon Eyal den elf Tänzern eingeschärft. Nicht tanzen? Was die Haus-Choreografin der Batsheva Dance Company verlangte, war vielleicht das Schwierigste überhaupt: Die Tänzer sollten ihre bisherigen Vorstellungen vom Tanzen schlichtweg über den Haufen werfen.mehr
- Die Sparte des Niederdeutschen Schauspiels am Oldenburgischen Staatstheater hat den mit 3000 Euro dotierten Willy-Beutz-Preis erhalten. Mit dem Preis zur Förderung des Niederdeutschen Schauspiels wurde die Inszenierung „Goot gegen Noordwind“ von Daniel Glattauer unter der Regie von Dominik von Gunten ausgezeichnet.mehr
- Umbrüche, Skandale und die Suche nach einer neuen Ästhetik – die Jahrzehnte um und nach 1900 gehörten zu den spannendsten Zeiten der Musikgeschichte. An keinem Ort wurde dies so deutlich wie in Paris.mehr
- Der Übersetzer Frank Heibert erhält den mit 15 000 Euro dotierten Heinrich-Maria-Ledig-Rowohlt-Preis. Vor allem für das Meisterwerk des amerikanischen Autors Don DeLillo „Unterwelt“ habe Heibert eine Sprache gefunden, die diesem Roman auch in Deutschland zu einem großen Erfolg verholfen habe, teilte die Rowohlt-Stiftung mit Sitz in Hamburg am Sonntag mit.mehr
- Der neue Film von Michael Haneke, „Liebe“, ist bei der ersten Vorführung in Cannes euphorisch gefeiert worden. In dem Werk erzählt der österreichische Regisseur von einem älteren Ehepaar um die 80.mehr


