Show-Premiere: „Wi köönt uk anners“
Die Theatergruppe Westerburg geht neue Wege. Erstmals gibt es eine abendfüllende „Plattdüütsch-Show“ unter dem Motto „Wi köönt uk anners“. Premiere ist diesen Freitag um 20 Uhr in Meyer’s Gasthaus in Huntlosen (NWZ berichtete). Die Revue aus Sketchen und Musik in Hoch- und Plattdeutsch wurde von Anne Schrader konzipiert, die auch Regie führt. Sie hat Sketche selbst geschrieben, andere stammen unter anderem von Loriot . Dazwischen gibt es immer wieder die beiden Damen Irmchen und Lenchen (Kerstin Schwantje und Monika Rowold) zu sehen, die auf ihrem Sofa sitzen und zu allem ihren Senf dazu geben. Weitere Vorstellungen bei Meyer sind am Sonntag, 5. Februar, 15 Uhr, und Freitag, 10. Februar, 20 Uhr. Karten gibt es an der Kasse und im Vorverkauf.
- „Don’t dance!“, hatte Sharon Eyal den elf Tänzern eingeschärft. Nicht tanzen? Was die Haus-Choreografin der Batsheva Dance Company verlangte, war vielleicht das Schwierigste überhaupt: Die Tänzer sollten ihre bisherigen Vorstellungen vom Tanzen schlichtweg über den Haufen werfen.mehr
- Der kurze Augenblick eines Wimpernschlages reicht, um zu sehen, dass eine Choreografie von Sharon Eyal stammt. „Jeder Tanz entspringt derselben Quelle. Meine Bewegungen, mein Wissen und meine Erfahrung fließen in das Stück“, begründet die 1971 in Israel geborene Sharon Eyal.mehr
- Für die einen ist Fußball die schönste Nebensache der Welt, für die anderen ist es das Theater. Diejenigen, die sich am Sonnabend nicht für die Fernsehübertragung des DFB-Pokalfinales, sondern für den Besuch der Premiere von „Charleys Tante“ in der niederdeutschen Fassung von Cornelia Ehlers und in der Inszenierung von Ekat Cordes entschieden, haben ihre Wahl nicht bereut.mehr
- Das gibt es selten: Auf der Bühne im ausverkauften Spielraum des Oldenburgischen Staatstheaters stehen Kinder – und im Zuschauerraum finden sich fast nur Erwachsene. Das ist schade, aber erklärbar.mehr
- Beziehungsprobleme sind ein ganz typisches Thema für Theaterstücke. Auch im neuen Stück der Theatergruppe Wiefels geht es um das Verhältnis von Frauen und Männern – allerdings völlig anders, als man von einem Dorftheater erwarten würde.mehr



