Ortung mit Handy rettet ein Leben
Berlin - Massenhaft von der Berliner Polizei überwachte Handydaten stehen derzeit heftig in der Kritik – nun hat die Bundespolizei einem Mann jedoch vermutlich genau damit das Leben gerettet. Ein 61-Jähriger war am Dienstagabend mit Brustschmerzen an einem Bahnhof im verschneiten Gleisbereich zusammengebrochen, so ein Bundespolizeisprecher am Mittwoch.
Weil der Benommene seinen Standort über sein Handy nicht nennen konnte, beantragten Beamte beim Mobilfunkanbieter die Ortung des Geräts. Schließlich fanden die Bundespolizisten den stark unterkühlten Mann.
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