Das iPad hat viele Rivalen
Tablet-Computer Hersteller präsentieren Gegenentwürfe zu Apples „Flunder“
von Constantin Blaß Und Unseren Agenturen
Oldenburg - Das iPad kann viel, aber nicht alles. Auf der Funkausstellung (IFA) in Berlin zeigen bis Mittwoch (8.9.) Hersteller Tablet-PCs, die dem iPad die Marktvorherrschaft streitig machen wollen. Im Fokus steht vor allem das „Galaxy Tab“ von Samsung. Mit dem Mini-Computer, der mit einer Bildschirmdiagonalen von 17,8 cm deutlich kleiner ist als das iPad (24,6 Zoll), kann man sogar etwas, was Apples „kalifornische Flunder“ nicht kann: telefonieren. Mikrofon und Lautsprecher sind integriert. „Das iPad ist großartig“, sagt Samsung-Sprecherin Sophia Kim: „aber unser Gerät ist anders“.
Auch aus Japan kommt Konkurrenz: Toshiba schickt den Folio 100 (mit Internet-Kamera, USB) ins Rennen. Mit 25,7 cm ist der Tablet-PC fast genauso groß wie das iPad, öffnet sich aber nach außen hin deutlich weiter. Während beim Apple-Gerät Daten wie in einem „goldenen Käfig“ aufgehoben und nur per Mail, dem Programm iTunes oder Dritthersteller Anwendungen weitergegeben werden können, bietet Toshiba einen USB- und HDMI-Anschluss, um die digitale Übertragung von Audio und Video auf den Fernseher möglich zu machen sowie einen Einschub für externe Speicherkarten. Eine Webkamera ermöglicht Video-Konferenzen.
Beim Galaxy Tab steht allein schon das Betriebssystem Android, das von Google auf den Weg gebracht wurde und nun als freie Software von immer mehr Handys verwendet wird, für mehr Offenheit. Weitere Android-Tablets, die dem iPad Konkurrenz machen wollen, sind das Interpad der Kölner e-noa GmbH oder einer der fünf neuen Tablets der Firma Archos.
- Es war eine kleine, radikale Minderheit, die in Chicago demonstrierte. Es waren Gruppen und Grüppchen, die sonst kein Gehör finden in den USA. „Gegen die Kriegsmaschinerie der NATO“, hieß die Parole.mehr
- Die NATO ist bei der Raketenabwehr einen wichtigen Schritt vorangekommen: Das System, das das Bündnis vor Angriffen sogenannter Schurkenstaaten wie Iran und Nordkorea schützen soll, ist in Teilen einsatzbereit.mehr
- Es war einer jener legendären Sonntage auf dem Barkenhoff. So scheint es. Familie und Freunde von Heinrich Vogeler versammelten sich zum Musizieren auf die stilvoll von Lorbeerbäumen und Empire-Urnen eingerahmte Terrasse.mehr
- FRAGE: In seinem Frühwerk malt Heinrich Vogeler vor allem romantische Märchenbilder, später beschäftigt er sich mit der realistischen Darstellung des Arbeiteralltags. Wie passt das zusammen?
ARNOLD: Es ist erst mal ein offensichtlicher Bruch, weil die Bilder natürlich einen ganz anderen Charakter haben.mehr
- Kulturministerin Johanna Wanka (CDU) hat die Schirmherrschaft über das Worpsweder Ausstellungsprojekt übernommen. Die Ausstellungen in den neu hergerichteten Räumen würden zeigen, dass der Masterplan Worpswede, für den neun Millionen Euro unter Beteiligung des Landes bereitgestellt worden sind, „auf Erfolgskurs“ ist.mehr


