Wie die Trophäen entstehen
Berlin - Die Berlinale-Bären haben seit 1951 eine Heimat: die Bildgießerei Hermann Noack. Das Traditionsunternehmen fertigt auch für die 62. Ausgabe der Internationalen Filmfestspiele Berlin die Bronze-Trophäen. Der Bär wurde von der Künstlerin Renée Sintenis entworfen. Er entsteht im Sandgussverfahren. Jede Trophäe bekommt eine eigene Sandform, die nach dem Gießen zerstört ist. Nach der Verschönerung durch die Ziselierung wird der Bär vergoldet, beziehungsweise versilbert. Die Gewinnernamen werden erst ein paar Stunden vor der Verleihung in der Charlottenburger Werkstatt eingraviert.
- Es war eine kleine, radikale Minderheit, die in Chicago demonstrierte. Es waren Gruppen und Grüppchen, die sonst kein Gehör finden in den USA. „Gegen die Kriegsmaschinerie der NATO“, hieß die Parole.mehr
- Die NATO ist bei der Raketenabwehr einen wichtigen Schritt vorangekommen: Das System, das das Bündnis vor Angriffen sogenannter Schurkenstaaten wie Iran und Nordkorea schützen soll, ist in Teilen einsatzbereit.mehr
- Es war einer jener legendären Sonntage auf dem Barkenhoff. So scheint es. Familie und Freunde von Heinrich Vogeler versammelten sich zum Musizieren auf die stilvoll von Lorbeerbäumen und Empire-Urnen eingerahmte Terrasse.mehr
- FRAGE: In seinem Frühwerk malt Heinrich Vogeler vor allem romantische Märchenbilder, später beschäftigt er sich mit der realistischen Darstellung des Arbeiteralltags. Wie passt das zusammen?
ARNOLD: Es ist erst mal ein offensichtlicher Bruch, weil die Bilder natürlich einen ganz anderen Charakter haben.mehr
- Kulturministerin Johanna Wanka (CDU) hat die Schirmherrschaft über das Worpsweder Ausstellungsprojekt übernommen. Die Ausstellungen in den neu hergerichteten Räumen würden zeigen, dass der Masterplan Worpswede, für den neun Millionen Euro unter Beteiligung des Landes bereitgestellt worden sind, „auf Erfolgskurs“ ist.mehr



