BERLIN, 8. Februar 2012


Wie die Trophäen entstehen


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Christiane Reum von der Bildgießerei Noack BILD: dpa  Bild vergrößern

dpa

Berlin - Die Berlinale-Bären haben seit 1951 eine Heimat: die Bildgießerei Hermann Noack. Das Traditionsunternehmen fertigt auch für die 62. Ausgabe der Internationalen Filmfestspiele Berlin die Bronze-Trophäen. Der Bär wurde von der Künstlerin Renée Sintenis entworfen. Er entsteht im Sandgussverfahren. Jede Trophäe bekommt eine eigene Sandform, die nach dem Gießen zerstört ist. Nach der Verschönerung durch die Ziselierung wird der Bär vergoldet, beziehungsweise versilbert. Die Gewinnernamen werden erst ein paar Stunden vor der Verleihung in der Charlottenburger Werkstatt eingraviert.




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