Hochschulen zufrieden mit Bologna-Reform
Berlin - Zehn Jahre nach dem Start der Bologna-Studienreform sehen 58 Prozent der europäischen Hochschulen den eingeschlagen Weg als „sehr positiv“ an. 38 Prozent räumen aber ein, dass die Einführung der Bachelor- und Masterabschlüsse auch „gemischte Ergebnisse“ hervorgebracht habe. So müssten in vielen Staaten Europas und der angrenzenden Regionen die Studiengänge noch entschlackt und die Mobilität der Studierenden verbessert werden, heißt es in einer Studie der Europäischen Rektorenkonferenz (EUA), die nun veröffentlicht wurde.
- Mit einem sensationellen Dreifachsieg hat der ultrakonservative Außenseiter Rick Santorum den Kampf um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner für das Weiße Haus wieder spannend gemacht. Der Ex-Senator von Pennsylvania gewann am Dienstag (Ortszeit) die Vorwahlen in den US-Bundesstaaten Colorado, Minnesota und Missouri.mehr
- Syriens Regime setzt die Offensive gegen seine politischen Gegner unvermindert fort – auch nach dem Besuch des russischen Außenministers Sergej Lawrow in Damaskus. Allein in der Protesthochburg Homs wurden am Mittwoch nach Angaben von Aktivisten mindestens 68 Menschen getötet.mehr
- Deutschland ist weiter das mit Abstand beliebteste Reiseziel der Deutschen. In der Reisesaison 2011 verbrachte mehr als jeder dritte Reisende (37 Prozent) seinen Urlaub zwischen Flensburg und Garmisch-Partenkirchen.mehr
- Bundespräsident Christian Wulff gerät erneut wegen einer Urlaubsreise mit einem Unternehmer unter Druck. Der befreundete Filmunternehmer David Groenewold soll einen Luxus-Kurzurlaub auf Sylt 2007 zunächst bezahlt und später versucht haben, die Angelegenheit zu vertuschen.mehr
- Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) schließt nicht aus, dass in Niedersachsen weitere Helfer der Zwickauer Neonazi-Mordzelle entdeckt werden. „Aber ich hoffe, dass Niedersachsen nicht im Zentrum steht“, sagte Schünemann der NWZ.mehr


