Leipziger Buchpreis
Der Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung wird seit 1994 von der Stadt Leipzig, dem Freistaat Sachsen, der Leipziger Messe und dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels vergeben. Er würdigt Persönlichkeiten, die sich als Buchautor um das Verständnis in Europa, vor allem mit den Ländern Mittel- und Osteuropas, verdient gemacht haben. Die Ehrung ist mit 15 000 Euro dotiert und wird jährlich zur Eröffnung der Leipziger Buchmesse verliehen.
Preisträger in diesem Jahr ist der 1943 in Ungarn geborene Historiker György Dalos. Zu den bisher Geehrten zählen der Autor Gerd Koenen, der russische Philosoph Michail Ryklin, die kroatische Autorin Slavenka Drakulic sowie der italienische Schriftsteller und Publizist Claudio Magris.
Kultur, S.13
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