Afghanen wollen Schmerzensgeld von Bundeswehr
Bonn - Zweieinhalb Jahre nach dem tödlichen NATO-Luftangriff in Nordafghanistan haben zwei Hinterbliebene das Verteidigungsministerium verklagt. Ein Vater und eine Witwe verlangen vor dem Landgericht Bonn Schmerzensgeld, wie ein Gerichtssprecher sagte. Dem Verteidigungsministerium, das seinen Sitz in Bonn hat, wurde die Klage Ende Januar zugestellt. Der Vater von zwei mutmaßlich getöteten Kindern fordert 40 000 Euro Schmerzensgeld. Die Witwe und deren sechs Kinder beanspruchen 50 000 Euro. Bei dem Luftangriff waren im September 2009 bis zu 142 Menschen ums Leben gekommen.
- Der Streit um die Gewalt in den Fußball-Stadien spitzt sich zu. Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) drohte den Vereinen mit dem verstärkten Einsatz der Polizei. Er forderte ein härteres Durchgreifen gegen Fans, die im Stadion Rauchbomben werfen oder Pyrotechnik zünden.mehr
- Verheerender Selbstmordanschlag im Zentrum von Sanaa: Mindestens 90 Soldaten starben, als sich am Montag in der jemenitischen Hauptstadt ein Attentäter in ihrer Mitte in die Luft sprengte. 200 weitere seien verletzt worden, bestätigten Sicherheitskräfte in Sanaa.mehr
- Ausgelassene Stimmung am Montag in Zetel und Grabstede: Die Boßeler und Klootschießer empfingen ihre erfolgreichen Teilnehmer der Boßel-Europameisterschaft, darunter Frieslands Sportlerin des Jahres Astrid Hinrichs (22, links, Silber Boßeln) und die erst 14-jährige Klootschießerin Lena Stulke (Gold), beide aus Zetel.mehr
- Dekoriert mit mehreren Medaillen, darunter zwei Goldmedaillen im Einzel, kam der 18-jährige Keno Vogts am Montagabend von der Boßel-Europameisterschaft aus Pesaro (Italien) zurück in seinen Heimatort Hollwege.mehr


