Aktion gegen Rekrutierung von Kindern
Weltweit wird am 12. Februar der Aktionstag gegen die militärische Rekrutierung von Kindern, der „Red-Hand-Day“, begangen. Der Vorsitzende des Bundestags-Menschenrechtsausschusses Tom Koenigs (Grüne) hat deshalb einen besseren Schutz geflüchteter Kindersoldaten in Deutschland gefordert. Nach Angaben von „terres des hommes“ werden weltweit rund 250 000 Minderjährige als Soldaten in militärische Auseinandersetzungen geschickt. Zu ihnen gehört Roger (12, Bild) aus dem Kongo.
- Der Streit um die Gewalt in den Fußball-Stadien spitzt sich zu. Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) drohte den Vereinen mit dem verstärkten Einsatz der Polizei. Er forderte ein härteres Durchgreifen gegen Fans, die im Stadion Rauchbomben werfen oder Pyrotechnik zünden.mehr
- Verheerender Selbstmordanschlag im Zentrum von Sanaa: Mindestens 90 Soldaten starben, als sich am Montag in der jemenitischen Hauptstadt ein Attentäter in ihrer Mitte in die Luft sprengte. 200 weitere seien verletzt worden, bestätigten Sicherheitskräfte in Sanaa.mehr
- Ausgelassene Stimmung am Montag in Zetel und Grabstede: Die Boßeler und Klootschießer empfingen ihre erfolgreichen Teilnehmer der Boßel-Europameisterschaft, darunter Frieslands Sportlerin des Jahres Astrid Hinrichs (22, links, Silber Boßeln) und die erst 14-jährige Klootschießerin Lena Stulke (Gold), beide aus Zetel.mehr
- Dekoriert mit mehreren Medaillen, darunter zwei Goldmedaillen im Einzel, kam der 18-jährige Keno Vogts am Montagabend von der Boßel-Europameisterschaft aus Pesaro (Italien) zurück in seinen Heimatort Hollwege.mehr



