Kinderrechtskonvention
Am 12. Februar 2002 trat das Zusatzprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention in Kraft, das den Einsatz von Kindern und Jugendlichen als Soldaten verbietet. Bis heute sind 143 Staaten beigetreten. Wie bei vielen Abkommen hapert es auch bei diesem mit der Umsetzung. Weiterhin werden Jungen und Mädchen illegal zum Dienst an der Waffe gezwungen. Diese Menschenrechtsverletzung müsse entschiedener sanktioniert werden, verlangen Organisationen wie Unicef. Milizenchefs und Militärs müssten strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden. Zudem gilt es als Schwachstelle, dass das nun zehn Jahre alte Abkommen den Militärdienst für Jugendliche über 15 Jahre weiter erlaubt, solange der Minderjährige nicht in Kampfeinsätze geschickt wird.
- Der Streit um die Gewalt in den Fußball-Stadien spitzt sich zu. Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) drohte den Vereinen mit dem verstärkten Einsatz der Polizei. Er forderte ein härteres Durchgreifen gegen Fans, die im Stadion Rauchbomben werfen oder Pyrotechnik zünden.mehr
- Verheerender Selbstmordanschlag im Zentrum von Sanaa: Mindestens 90 Soldaten starben, als sich am Montag in der jemenitischen Hauptstadt ein Attentäter in ihrer Mitte in die Luft sprengte. 200 weitere seien verletzt worden, bestätigten Sicherheitskräfte in Sanaa.mehr
- Ausgelassene Stimmung am Montag in Zetel und Grabstede: Die Boßeler und Klootschießer empfingen ihre erfolgreichen Teilnehmer der Boßel-Europameisterschaft, darunter Frieslands Sportlerin des Jahres Astrid Hinrichs (22, links, Silber Boßeln) und die erst 14-jährige Klootschießerin Lena Stulke (Gold), beide aus Zetel.mehr
- Dekoriert mit mehreren Medaillen, darunter zwei Goldmedaillen im Einzel, kam der 18-jährige Keno Vogts am Montagabend von der Boßel-Europameisterschaft aus Pesaro (Italien) zurück in seinen Heimatort Hollwege.mehr


