6. Februar 2012


Bundesfreiwilligendienst

Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) ist der Nachfolger des Zivildienstes. Der größte Unterschied zum Pendant der einstigen Wehrpflicht: Das BFD-Angebot richtet sich an alle – Frauen und Männer, Junge und Alte, Deutsche und Ausländer. Seit Juli 2011 können sie eine Zeit lang in Krankenhäusern, Behindertenheimen, im Bildungs-, Sport- oder Kulturbereich mitarbeiten.

Der Dienst dauert in der Regel ein Jahr. Für ihre Arbeit erhalten die „Bufdis“ ein Taschengeld von bis zu 330 Euro, manche Träger stellen zusätzlich Unterkunft und Verpflegung zur Verfügung.

Insgesamt ähnelt der Dienst dem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), das allerdings nicht der Bund, sondern die Ländern fördern. Das FSJ richtet sich nur an Menschen unter 27 Jahren.



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