2. September 2010


Uwe H. Schneider

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Uwe H. Schneider steht vor einer Entscheidung, die in ganz Deutschland und darüber hinaus für Wirbel sorgen könnte: Der Darmstädter Rechts- und Wirtschaftswissenschaftler prüft als „Beauftragter für Corporate Governance“ der Deutschen Bundesbank, ob Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin mit diskriminierenden Aussagen gegen den Verhaltenskodex der Behörde verstoßen hat. Schneider hat sich als Leiter des Fachbereichs Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an der Technischen Universität vor allem mit juristischen Kommentaren zum Wertpapierhandel einen Namen gemacht. Der 69-Jährige hat Jura und Volkswirtschaftslehre in Heidelberg, Kiel und Freiburg sowie an der französischen Verwaltungshochschule ENA studiert. Heute leitet er das Institut für deutsches und internationales Recht des Spar-, Giro- und Kreditwesens an der Uni Mainz.




 

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