Glätte: Schulausfall in Stadt und Kreis Oldenburg
Ahlhorn - Aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse fällt am Mittwoch in Oldenburg Stadt und im Landkreis Oldenburg der Unterricht an den allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen aus. Das wurde am Dienstagabend offiziell von der Stadt und dem Landkreis Oldenburg mitgeteilt. An den Schulen ist durch die Anwesenheitspflicht der Lehrkräfte sicher gestellt, dass alle Kinder, die trotz des Unterrichtsausfalls zur Schule kommen, betreut werden.
Zum Teil heftiger Schneefall hat am Dienstag im Nordwesten wieder zu glatten Straßen und zu Verkehrsbehinderungen geführt. Es kam zu zahlreichen Unfällen, die aber meistens glimpflich ausgingen. In Oldenburg stellte die VWG am Nachmittag gegen 15.30 Uhr den Linienverkehr ein. Erst kurz nach 18 Uhr nahmen die Busse den Betrieb wieder auf. Auch die Weser-Ems-Busse blieben zwei Stunden stehen.
Zu einer kurzzeitigen Vollsperrung kam es auf der A 29. Zwischen Ahlhorn und Sandkrug (Landkreis Oldenburg) war am Vormittag ein Fahrzeug mit Pferdeanhänger auf glatter Fahrbahn ins Schleudern geraten und in die Leitplanke gefahren. Die Pferde wurden von der Feuerwehr befreit und auf einen anderen Anhänger verladen. Die Autobahn war während der Bergungsarbeiten in beiden Richtungen gesperrt.
Am frühen Dienstagabend ereigneten sich auf der A1 bei Wildeshausen mehrere Unfälle. Verletzt wurde niemand. Ein Sattelzug kam auf spiegelglatter Fahr ins Rutschen und stürzte auf die Mittelleitplanke. Zwei entgegenkommende Personenwagen konnten zwar noch ausweichen: Sie wurden jedoch von umherfliegenden Trümmern getroffen. Die Ladung des Sattelzugs, der Futtermittel transportierte, landete zum Teil auf der Fahrbahn. Die Autobahn musste in beiden Richtungen komplett gesperrt werden. Es bildeten sich kilometerlange Staus.
Die glatten Straßen blieben am Dienstag auch in Oldenburg nicht ohne Folgen: Bereits am Vormittag ereigneten sich vier Unfälle auf der A28 im Bereich der Ausfahrten Kreyenbrück und Marschweg. Es blieb jedoch beim Blechschaden, verletzt wurde niemand. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 32.000 Euro.
Den Kommunen fehlt es weiterhin an Streusalz. Deshalb kann der Winterdienst nur mit Einschränkungen stattfinden. Im Nordwesten haben sich viele Nebenstraßen und Fußwege in Eisflächen verwandelt. Die Krankenhäuser müssen immer öfter Menschen mit Knochenbrüchen behandeln. So häufen sich auch die Schadensfälle beim Gemeinde-Unfallversicherungsverband (GUV) Oldenburg, sagt Geschäftsführer Michael May. „Seit Ende Januar haben wir eine vermehrte Zahl von Unfällen, die eindeutig glatteisbedingt sind“, so May. „Es sind etwa zehn bis 20 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.“
Bilder vom Unfall auf der A 29
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Hiermit spreche ich allen AWB-Mitarbeitern ein grosses LOB aus.
Hiermit spreche ich allen AWB-Mitarbeitern ein grosses LOB aus.
Die zeitliche Nähe der Entscheidungen des Landkreises und der Stadt öffnet die Diskussion zur Frage der momentanen Einflussnahme evtl. auch als Konsequenz der letzten Entscheidungen?
Bin gespannt, was die nächsten NWZ-Berichte bringen werden.
Stand: 09.02.2010 21:10:40
- VMZ
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Hiermit spreche ich allen AWB-Mitarbeitern ein grosses LOB aus.
Moin Moin, die tuen mir richtig leid!!! Aber wissen sie ich selber fange gegen 23,00 Uhr an zu Arbeiten an, und fahre die ganze Nacht LKW. Ungefähr 10 Stunden auf glatte und verschneite Strassen. Haben sie schon mal ein LKW gelenkt auf Glatteis???? Wahrscheinlich nicht, also reden sie bitte nicht so als ob nur die armen Stadt bedienstete arbeiten würden. Und wie ich aus ihren namen lesen kann denke ich das sie 1981 geboren sind, und glauben sie mir ich selber bin 45 Jahre alt und ich glaube es gibt keine bessere arbeit wie bei der Stadt. Bei uns sind die die Wochen arbeit Zeiten nicht 40 stunden sondern ungefähr 60 stunden. Und ich habe auch nicht die schuld an die Arbeiter gegeben, sondern an die Torf köpfe die ganz oben sitzen die sozusagen das sagen haben . Mfg