METJENDORF, 20. März 2010


Metjendorfer mit Messer angegriffen: Schwer verletzt

Streit Opfer und mutmaßlicher Täter ins Krankenhaus – Ermittlungen


Das Opfer ist auf eigenen Wunsch bereits wieder aus dem Krankenhaus entlassen. Gegen den Verdächtigen wird nun wegen versuchten Totschlags ermittelt. Das Opfer ist auf eigenen Wunsch bereits wieder entlassen. Gegen den Verdächtigen wurde ein Verfahren wegen versuchten Totschlags eingeleitet.

von Claus Stölting

Metjendorf - Auf der Intensivstation des evangelischen Krankenhauses in Oldenburg endete für einen 39-Jährigen ein Streit mit seiner ehemaligen Lebensgefährtin, deren Tochter und deren Freund am Donnerstagabend in seiner Wohnung an der Metjendorfer Landstraße in Metjendorf.

Wie die Polizei mitteilt, hatten die ehemalige Lebensgefährtin des Opfers, deren Tochter und deren 19-jähriger Freund die Wohnung aufgesucht, um der Frau gehörende Dinge abzuholen. Dabei kam es zu Streitigkeiten und Handgreiflichkeiten, in deren Verlauf nach den bisherigen Ermittlungen der 19-Jährige ein Messer zückte und den 39-Jährigen damit am Hals und am Oberkörper verletzte.

Das Opfer kam auf die Intensivstation, wurde am Freitag aber nach Angaben der Polizei auf eigenen Wunsch entlassen. Der Verdächtige, der sich Schnittverletzungen an der Hand zugezogen hatte, kam ebenfalls ins evangelische Krankenhaus. Er war vorläufig festgenommen worden und wurde nach erfolgter Vernehmung wieder entlassen, hieß es am Freitag. Gegen ihn wird wegen versuchten Totschlags ermittelt, hieß es seitens der Polizei. Um welche Art Messer es sich bei der Tatwaffe handelte, konnte die Polizei nicht sagen: Es wurde noch nicht gefunden.

Auf der Intensivstation endete für einen 39-Jährigen am Donnerstagabend ein Streit mit seiner ehemaligen Lebensgefährtin, deren Tochter und deren Freund in seiner Wohnung in Metjendorf. Die ehemalige Lebensgefährtin des Opfers, deren Tochter und deren 19-jähriger Freund hatten die Wohnung aufgesucht, um der Frau gehörende Dinge abzuholen. Dabei kam es zu Streitig- und Handgreiflichkeiten, in deren Verlauf nach den bisherigen Ermittlungen der 19-Jährige ein Messer zückte und den 39-Jährigen damit am Hals und am Oberkörper verletzte. Das Opfer kam auf die Intensivstation, wurde am Freitag aber nach Angaben der Polizei auf eigenen Wunsch entlassen. Der Verdächtige, der sich Schnittverletzungen an der Hand zugezogen hatte, kam ebenfalls ins Krankenhaus. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen versuchten Totschlags eingeleitet.

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