Rhauderfehn: 20 Kilo Marihuana verkauft - Bewährungsstrafe
Bad Zwischenahn/Rhauderfehn/Oldenburg - Weil er in Bad Zwischenahn massenhaft Rauschgift verkauft hat, ist ein 32 Jahre alter Mann aus Rhauderfehn zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren (ausgesetzt zur Bewährung) verurteilt worden. Das Oldenburger Landgericht sprach den Angeklagten am Mittwoch der 21-fachen Einfuhr von Marihuana von Holland nach Deutschland und des Handeltreibens mit Drogen schuldig.
Insgesamt hatte der Angeklagte 20 Kilogramm Rauschgift geschmuggelt und gewinnbringend weiterveräußert. Dass er am Mittwoch vergleichsweise noch glimpflich davonkam, lag unter anderem an seinem umfassenden Geständnis. Er hatte auch alle Beteiligte, Mengen und Erlöse benannt, so dass er in den Genuss der Kronzeugenregelung kam.
Der Angeklagte gab an, selbst seit seinem 18. Lebensjahr Drogen zu konsumieren.
Um seine Sucht finanzieren zu können, habe er auch Drogen verkauft, erklärte der 32-Jährige seine Beweggründe für die Taten.
- Zu einer filmreifen Verfolgungsjagd kam es am Dienstagnachmittag im Ortsteil Maadebogen von Wilhelmshaven. Grund war ein vorausgegangener Ladendiebstahl bei einem Verbrauchermarkt in der Sven-Hedin-Straße.mehr
- Werder Bremen hat den Abwehrspieler Assani Lukimya-Mulongoti von Fortuna Düsseldorf verpflichtet. Der 26-Jährige unterschrieb nach Angaben des Fußball-Bundesligisten am Mittwoch einen Vertrag bis 2015.mehr
- Niedersachsens Umweltminister Stefan Birkner (FDP) hat den Bau einer neuen Küstenschutzmauer auf der ostfriesischen Nordseeinsel Baltrum gestartet.
„Die Sturmfluten der Jahre 2006 und 2007 haben an der alten Bauwerkssubstanz deutliche.mehr
- Ein Vater aus Osnabrück soll seinen vier Monate alten Sohn zu Tode geschüttelt haben. Gegen den 34-Jährigen hat die Staatsanwaltschaft am Mittwoch Anklage erhoben, wie ein Sprecher mitteilte.
Der Mann soll das Baby Mitte Februar so stark.mehr
- Die Entlassung des Chefarztes der Bremer Frühchenstation nach der tödlichen Infektionswelle im vergangenen Jahr ist nicht rechtens. Das Arbeitsgericht erklärte am Mittwoch die Kündigung von Hans-Iko Huppertz für unwirksam.mehr


