Kohlendioxid regional reduzieren
Umwelt Jens Nacke (CDU) zu Besuch bei Klimaschutzagentur „energiekonsens“
Lernten sich kennen und tauschten sich aus (von links): Gerd Leidenberger, Prof. Dr. Gerd Hilligweg, Martin Grocholl und der Landtagsabgeordnete Jens Nacke (CDU). BILD: Christin Horrmann 
von Christin Horrmann
Westerstede - „Politik funktioniert nur durch Kontakte“, sagte Jens Nacke (CDU). Der Landtagsabgeordnete war am Donnerstagvormittag zu Besuch im Westersteder Büro der Klimaschutzagentur „energiekonsens“.
Dabei ging es vorrangig darum, sich gegenseitig kennzulernen. Die Agentur hatte ein Treffen mit dem Abgeordneten angeregt. „Ich fand das sehr interessant, weil es etwas Gemeinnütziges ist“, so Nacke zu der Einladung.
„energiekonsens“ ist eine unabhängige, gemeinnützige Agentur für Klimaschutz in Bremen, im Weser-Ems- und Elbe-Weser-Gebiet. Ihr Ziel ist es, den CO2-Ausstoß zu senken und Energie klimaschonend einzusetzen. Ursprünglich aus der Hansestadt stammend, hat die Agentur seit August vergangenen Jahres ein Büro in Westerstede. Von dort aus möchte man „die Erfahrungen aus Bremen in Sachen Klimaschutz in die Region bringen“, so Geschäftsführer Martin Grocholl.
Die Wahl für das regionale Büro fiel auf Westerstede, weil es in der Region sehr zentral liege, so Gerd Leidenberger, der Projektmanager, der hier vor Ort beratend und mit bewährten Projekten tätig ist. Einig waren sich Nacke und die Agentur, dass „Klimaschutz regional gefahren werden müsse“, so Grocholl. Interesse daran gab es auch von Seiten der Jade Hochschule, von der Prof. Dr. Gerd Hilligweg als Dekan für den Fachbereich Wirtschaft beim Treffen anwesend war, um Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis anzuregen.
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