PETERSDORF, 23. Februar 2012


Besinnliche Stunden nur unter Frauen

Fastenzeit Pastoralreferentinnen organisieren in Petersdorf „Aschermittwoch der Frauen“ – Innere Einkehr und Reflexion


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Symbolik: Die Frauen füllten an dieser Station Wasser in Flaschen ab, um damit zu zeigen, dass in ihrem Leben im vergangenen Jahr etwas zerbrochen ist. BILD: Anja Biewald  Bild vergrößern

Die Fastenzeit soll als Zeit der Buße, der Einkehr und des Neuanfangs genutzt werden. Das Aschekreuz wurde ausgeteilt.

von Anja Biewald

Petersdorf - Einen „Frühjahrsputz für die Seele“ machten am Mittwoch Frauen aus dem gesamten Dekanat Friesoythe beim „Aschermittwoch der Frauen“ in Petersdorf. Im Franziskusheim waren die Frauen zusammen gekommen, um miteinander einige besinnliche Stunden zu verbringen und um sich mit der Fastenzeit als Bußzeit und Zeit der Einkehr zu beschäftigen.

Die Pastoralreferentinnen aus dem Kirchendekanat Friesoythe hatten die Veranstaltung gemeinsam vorbereitet. Nach einem Stehcafé versammelten sich die Frauen für das weitere Programm im Saal. Die Pastoralreferentinnen stellten in Wortbeiträgen und kurzen Spielszenen heraus, dass die Fastenzeit als Neuanfang genutzt werden kann. Man solle sich überlegen, was einem gut tut, sich für sich Zeit nehmen und das eigene Verhalten reflektieren.



Vier Symbole wählten die Pastoralreferentinnen, um die Rolle der Fastenzeit zu veranschaulichen: Die Evangelien als Zeichen für das Hören, Tonscherben für das Zerbrochene, Brot für das Teilen und Asche für den Tod beziehungsweise das Aschekreuz als Zeichen der Umkehr und des Neubeginns. Unter freiem Himmel ging es für die Frauen weiter: Dort waren vier Stationen zum Thema Fastenzeit aufgebaut. Im Anschluss nahmen die Frauen an einer Eucharistiefeier mit Austeilung des Aschekreuzes in der Kirche St. Peter und Paul in Petersdorf teil.

NWZTV zeigt einen Beitrag unter http://www.NWZonline.de/tv


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