Lob für 150 Jahre Vorstandsarbeit
Ball Schützen zeichnen vier Funktionsträger aus – Fest dauert bis in den Morgen
150 Jahre Vorstandsarbeit leisteten (ab zweiter von links) Helmut Niemöller, Clemens Bergmann, Helmut Pieper und Heinz Lawicka. Der neue Oberst Thomas von Höfen (links) und der neue Adjutant Andre Röckmann gratulierten. BILD: Wilfried Leser 
von Wilfried Leser
Varrelbusch - Viele Ehrungen haben Brudermeister Markus Hochgartz und sein Stellvertreter Michael Röckmann auf dem Schützenball der St. Hubertus Schützengilde Varrelbusch, Resthausen, Petersfeld, Falkenberg, Staatsforsten vorgenommen. „Mit Helmut Pieper, Helmut Niemöller, Heinz Lawicka und Clemens Bergmann sind vier Mitglieder insgesamt 150 Jahre im Vorstand aktiv gewesen“, so Röckmann. Bei der Generalversammlung im Januar hatten sie nicht mehr kandidiert.
Helmut Pieper war insgesamt 40 Jahre im Zug Falkenberg und im Vorstand zum Beispiel als Kassierer, Fahnenträger oder Zugschießmeister aktiv. Für ihn gab es die Schulterstücke eines Feldwebels grün durchwirkt. Viele Jahre war Helmut Niemöller im Zug Staatsforsten aktiv, sei es als Schießmeister oder als Zugführer. Er erhielt die Schulterstücke Leutnant Rang II durchwirkt. 35 Jahre gehörte Heinz Lawicka als Pressewart dem Vorstand an. Einige Jahre war er auch Schriftführer des Vorstands. Er erhielt die Schulterstücke Leutnant Rang I durchwirkt.
40 Jahre war Clemens Bergmann im Vorstand aktiv. Er war erster Zugführer des Zuges Resthausen. Weitere Funktionen waren stellvertretender Schießmeister des Zuges Resthausen und Fahnenträger. Viele Jahre war er Hauptmann der Gilde und seit 2008 Oberst. Bergmann wurde zum Oberst Rang II befördert. Außerdem wurde er zum Ehrenvorstandsmitglied des Vereins ernannt.
Für besondere Verdienste erhielten Manfred Budde und Melanie Kühling jeweils einen Orden vom König.
Jan Pieper war acht Jahre lang als Adjutant im Hauptvorstand aktiv. Er wurde zum Oberfeldwebel befördert. Neuer Adjutant wurde Andre Röckmann. Noch viele weitere Beförderungen und Ehrungen wurden vorgenommen. Dann wurde bis weit nach Mitternacht das Tanzbein geschwungen.
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