Kameraden ernten viel Lob als Organisatoren
JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG Ehrennadeln für Helfer beim Kreisverbandsfest Weser-Ems – Wiechmann Verbandskönig
Der Ippener KSK-Vorsitzende Karlheinz Hüneke (von links) ehrte die Kameraden Dietrich Wittenberg, Sebastian Hohnholz, Hans-Dieter Schütte, Swen Wiechmann und Heinz Wilke. BILD: GUNDA AHLERS

Groß Ippener - Die Krieger- und Soldatenkameradschaft (KSK) Ippener investierte Zeit und Arbeit in die Ausrichtung des Kreisverbandsfestes des Kameraden- und Schießsportverbandes Weser-Ems und in die Feier seines 100-jährigen Vereinsbestehens im Juni 2009. Für die perfekte Organisation erntete der Gastgeber viel Lob von allen Seiten. Das strich auf der Jahreshauptversammlung in der Gaststätte Wülfers der Ippener Kameradschaftsvorsitzende Karlheinz Hüneke in seinem Jahresbericht heraus. Dass mit Arnold Wiechmann auch noch aus den eigenen Reihen der neue Verbandskönig gestellt werden konnte, war eine Meisterleistung.
Unter den vielen Helfern hätten sich besonders Dietrich Wittenberg, Swen Wiechmann, Sebastian Hohnholz und Hans-Dieter Schütte hervorgetan. Deshalb überreichte ihnen Hüneke eine Ehrennadel in Silber für besondere Verdienste. Weiter zeichnete er Heinz Wilke für eine 25-jährige Mitgliedschaft mit einer Urkunde und einer silbernen Treuenadel aus.
Im vergangenen Jahr verbuchte die KSK Ippener drei Neueintritte. Die Zahl der Mitglieder erhöhte sich auf 84. Der Vorsitzende wertete es als erfreulich, dass sich in den letzten Jahren auch relativ junge Männer um eine Mitgliedschaft bewarben.
Kassenführer Walter Grummt bezeichnete die Finanzlage des Vereins als zufriedenstellend. „Wir können die Beiträge so lassen, wie sie sind", erklärte er. Da auch die Kassenprüfer nichts zu beanstanden hatten, wurde der Vorstand von den 35 Anwesenden einstimmig entlastet.
Aus der Versammlung kam die Anregung, den traditionellen Schießnachmittag im Oktober mal versuchsweise vom Sonntag auf einen Sonnabend zu verlegen, um auszutesten, ob dann die Beteiligung steige. Schießwart Carsten Schröder erklärte sich damit einverstanden und versicherte, dass er frühzeitig eine Einladung zu der Veranstaltung verfassen werde.
Die Sammelaktion für die Kriegsgräberpflege erbrachte im vergangenen Jahr rund 750 Euro. Das sei etwas mehr als im Vorjahr. Die Sammlung soll auch in 2010 wieder durchgeführt werden.
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