Jahnz: „Wir werden eine gute Lösung erarbeiten“
Förderschule Hudes Bürgermeister mahnt zur Ruhe – Landkreis Oldenburg trägt Planungskosten
Nordenholz - Hudes Bürgermeister Axel Jahnz mahnt in der Diskussion um einen Neubau auf dem Gelände der Nordenholzer Schule zu Ruhe und Gelassenheit. Er verweist darauf, dass das weitere Vorgehen am kommenden Montag, 27. Februar, zwischen Gemeindeverwaltung und Landkreis Oldenburg besprochen werden soll. „Ich bin überzeugt davon, dass wir eine gute Lösung erarbeiten werden, die dann jeweils in den Gremien zur weiteren Beratung vorgestellt werden kann“, betont der Bürgermeister.
Wie berichtet, hat der Verwaltungsausschuss des Huder Rates einer Vorentwurfsplanung zugestimmt – allerdings unter dem Vorbehalt, dass der Landkreis Oldenburg als Schulträger der Förderschule die Kostenübernahme für die schulische Nutzung verbindlich zusagt.
Jahnz verweist darauf, dass der Landkreis Oldenburg und die Schulleitung bereits vor längerer Zeit an die Gemeinde herangetreten seien, weil im bislang genutzten Schultrakt nicht genügend Räumlichkeiten zur Verfügung stehen. „Selbstverständlich haben wir uns bereiterklärt, den Landkreis bei der Bewältigung der Raumnot zu unterstützen“, so Jahnz.
Die Gemeinde habe als Haus- und Grundstückseigentümerin mit dem Landkreis vereinbart, dass die dadurch entstehenden Planungskosten nicht zu ihren Lasten gehen. „Auch haben wir die auf dem Raumkonzept der Schule und des Landkreises aufbauende Planungsvariante mit dem Landkreis und dem Ortsverein Nordenholz abgestimmt, bevor der Vorentwurf bei uns im Schulausschuss vorgestellt wurde“, erklärt Jahnz. Die jetzt geführte Diskussion um eventuell wiederverwendbare Steine stelle unter dem Aspekt der Dorferneuerung lediglich eine Alternative dar, die nicht zwingend realisiert werden müsse.
Der Bürgermeister betont, dass sowohl die Außenanlagen als auch das Gebäude in die Dorferneuerung einbezogen werden können: „Aber auch das wird zunächst abgewartet werden müssen.“
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