„Bremer Stadtforscher“ auf Spurensuche
Initiative Schüler setzen sich bei Projekten mit ihrer Heimatstadt auseinander
Bremen - Stimmengewirr auf dem „Markt der Möglichkeiten“, dem Auftakt zur zweiten Runde der Denkwerk-Initiative „Bremer Stadtforscher“. Sie bietet Schülern die Möglichkeit, sich durch eigene Forschungsprojekte mit ihrer Stadt auseinanderzusetzen.
So sollen die Schüler angeregt werden, sich der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ihrer Stadt zu nähern. Rund 20 Aussteller sind in der Uni mit kleinen Informationsständen vertreten. Das Focke-Museum ist dabei, auch das Staatsarchiv und das Schulmuseum.
Maximilian Fischer und Steffen Grundmann vom Gymnasium an der Hamburger Straße haben „ihren“ Forschungsgegenstand schnell gefunden. „Uns interessiert die Entwicklung des Hafenareals“, sagt der 16-jährige Maximilian. Steffen (15) möchte herausfinden, wie die Überseestadt sich in die umliegenden Stadtteile integriert. Anne Schweisfurth vom Hafenmuseum im Speicher XI bietet ihre Unterstützung an: „Neben der Forschung kann ich Kontakte zu Hafenarbeitern und zu Nutzern der Über- seestadt vermitteln.“ Auf einem Kongress im Juni stellen die „Stadtforscher“ ihre Ergebnisse vor.
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- Jungen Menschen, die auf der Suche nach einer Perspektive sind oder zwischen Schule, Ausbildung oder Studium mal etwas ganz anderes machen möchten, bietet das Diakonische Werk Bremen freie Plätze im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ).mehr
- Die Bremer Improvisationsgruppe „Inflagranti“ gastiert am Mittwoch, 6. Juni, um 20 Uhr im Kleinen Saal des Theaterschiffs an der Tiefer wieder mit „Mord an Bord“. Die wesentlichen Inhalte – Opfer, Todesursache, Tatmotiv– legen die Zuschauer selbst fest.mehr
- Das Gitarrenduo Andreas Lieberg und Arne Hollenbach tritt am Freitag, 1. Juni, um 20 Uhr als „Master Tofu’s Masterclass“ im Torhaus Nord an der Liegnitzstraße in Gröpelingen auf.
Das Repertoire von „Master Tofu’s Masterclass“ besteht aus Bearbeitungen klassischer Popsongs, zum Beispiel von Jimi Hendrix, Metallica und Cyndi Lauper.mehr
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