Vortrag: Kranke ausgegrenzt
Bremen - Ein Vortrag über den Umgang mit Tuberkulose-Kranken im Nationalsozialismus ist am Mittwoch, 15. Februar, um 19.30 Uhr im Haus im Park zu hören. Die Referentin ist Dr. Christine Wolters von der Medizinischen Hochschule Hannover. Die Ausgrenzung Tuberkulose-Kranker bis hin zu deren Verwertung bei Menschenversuchen spiegele das Menschenbild im Nationalsozialismus wieder, heißt es.
- Die Innendeputation hat der neuen Waffengebühr zugestimmt. Mit der Gebühr in Höhe von bis zu 140 Euro sollen die Kontrollen für Waffenbesitzer finanziert werden, hieß es. SPD und Grüne erklärten, damit müsse nicht mehr der Steuerzahler für die Kosten aufkommen.mehr
- Jungen Menschen, die auf der Suche nach einer Perspektive sind oder zwischen Schule, Ausbildung oder Studium mal etwas ganz anderes machen möchten, bietet das Diakonische Werk Bremen freie Plätze im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ).mehr
- Die Bremer Improvisationsgruppe „Inflagranti“ gastiert am Mittwoch, 6. Juni, um 20 Uhr im Kleinen Saal des Theaterschiffs an der Tiefer wieder mit „Mord an Bord“. Die wesentlichen Inhalte – Opfer, Todesursache, Tatmotiv– legen die Zuschauer selbst fest.mehr
- Das Gitarrenduo Andreas Lieberg und Arne Hollenbach tritt am Freitag, 1. Juni, um 20 Uhr als „Master Tofu’s Masterclass“ im Torhaus Nord an der Liegnitzstraße in Gröpelingen auf.
Das Repertoire von „Master Tofu’s Masterclass“ besteht aus Bearbeitungen klassischer Popsongs, zum Beispiel von Jimi Hendrix, Metallica und Cyndi Lauper.mehr
- „Ich lebe mit der MS und nicht sie mit mir!“ Deutliche Aussagen macht Gabriela Molinar in ihrem Buch „Nicht mit mir! Krieg und Frieden mit Multipler Sklerose“, in dem es um ihr Leben mit der Erkrankung geht.mehr


