Entenrennen bringt 13 000
Kleine Enten, große Spende: 13 000 Euro sind der Reinerlös vom Entenrennen. Der Lions-Vorstand überreichte das Geld an das Palliativ-Zentrum, außerdem wurden noch acht Fahrräder an die Gewinner übergeben. Brigadebiwak: (v. links) Staatssekretär Thomas Kossendey, Kommandeur Reinhardt Zudrop, Bürgermeister Bernhard Ellberg und Christiane Ratjen-Damerau BILD: BILD: Thorsten HelmerichsTorsten von Reeken 
Den Reinerlös des zweiten Oldenburger Entenrennens überreichte der Vorstand des Lions-Clubs Oldenburg am Freitag im Fahrradgeschäft Munderloh an das Palliativzentrum im Evangelischen Krankenhaus. Zusammengekommen waren stattliche 13 000 Euro, die Lions-Past-Präsident Dr. Jörg Ritter gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen Professor Klaus Kohse, Holger Kesten und Nico Steudel an den Leiter des Palliativzentrums Dr. Michael Schwarz-Exwill und Christine Scheve (Palliative Care) übergab. Der Erlös soll vor allem für das Schüler-Projekt „Lebenssterben“ eingesetzt werden.
Bei dem Entenrennen während des Hafentages waren etwa 3 600 nummerierte Enten am Stau gestartet. Die Besitzer der acht schnellsten gewannen Fahrräder. Sabine Koopmann, deren Ente die schnellste war, freute sich zudem über ein Wochenende in einer „Ente“ (Citroën 2CV).
Räder gingen an Andre Schmidtmann, Urte Rieken, Hans-Peter Dethlefs, Frank Eilers, Manuel Mahn, Annegret Schauland und Torsten Zoeke.
500 Gäste bei Brigade
Oldenburgs Beziehung zur Bundeswehr bleibt immer eine besondere. Das bewiesen 500 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die am Freitagabend zum traditionellen Biwak der Oldenburgischen Luftlandebrigade 31 in die Henning-von-Tresckow-Kaserne gekommen waren. Brigadekommandeur Brigadegeneral Reinhardt Zudrop begrüßte u.a. den Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium Thomas Kossendey, die FDP-Kreisvorsitzende und Bundestagabgeordnete Christiane Ratjen-Damerau und Bürgermeister Bernhard Ellberg.
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