Osnabrück bereit sich auf Bombenentschärfung vor
osnabrück - Rund 15.000 Menschen müssen am 17. März wegen einer Bombenentschärfung in Osnabrück ihre Wohnungen räumen. Dabei handele es sich wahrscheinlich um einen fünf Zentner schweren britischen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg, sagte ein Sprecher der Stadt am Donnerstag.
Die Menschen müssen im Stadtteil Schinkel in einem Radius von einem Kilometer um den Fundort die Häuser verlassen. Der Kampfmittelräumdienst wird voraussichtlich gegen 18.40 Uhr mit der Entschärfung der Bombe beginnen. Der Zeitplan richte sich nach dem Zugfahrplan, sagte der Sprecher. Durch das Sperrgebiet verläuft die Bahntrasse in Richtung Hamburg.
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