Bremen: Schlägerei nach Verbot von Neonazi-Konzert
Bremen - Nach dem Verbot eines Konzertes einer Hooliganband in Bremen hat die Polizei am Sonnabend etwa 100 angereiste Besucher zur Heimreise gedrängt. Die Polizei war mit einem starken Aufgebot vor Ort. Wenige Stunden vor dem Konzert hatte das Oberverwaltungsgericht Bremen die Veranstaltung verboten. Es habe die konkrete Gefahr von Rechtsverstößen bestanden, hieß es. „Das hoch konspirative Vorgehen der Konzertveranstalter“ zeige, dass jegliche Kontrolle verhindert werden solle. Zunächst wollte die Gruppe das Konzert daraufhin in Bremerhaven veranstalten, dies wurde von der Verwaltungspolizei untersagt. Wie der „Weser-Kurier“ berichtet, kam es zu einer Schlägerei zwischen Anhängern der rechten und linken Szene.
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