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NWZonline.de Region Ammerland Blaulicht

Katze am Junkerbült qualvoll den Gifttod gestorben

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Vergiftetes Tier:
Katze stirbt qualvollen Gifttod in Bad Zwischenahn

Bad Zwischenahn Dietmar Feye ist auch ein paar Tage später noch völlig aufgewühlt: Seine Katze „Sunny“ lebt nicht mehr. Das neunjährige Tier, dass ihm und seiner Frau ans Herz gewachsen war, ist vergiftet worden. Und das müsse in unmittelbarer Nähe des Zuhauses im Junkerbült geschehen sein, so Feye. „Die Katze hat sich nie mehr als 50 Meter von zu Hause entfernt.“

Auch zeitlich kann Feye ziemlich genau eingrenzen, wann „Sunny“ das Gift gefressen haben muss: Frühmorgens am Sonnabend, 20. September, habe das Tier noch am Fußende des Bettes gelegen, zwischen 8 und 10 Uhr, zu dieser Zeit war Feye unterwegs, sei es dann mit schmutzigen Pfoten noch durchs Bett gelaufen. Als Feye gegen 10 Uhr wieder nach Hause kam, hörte er hinter einer Hecke ein Stöhnen. Dort fand er seine Katze, mit Blut am Maul. Obwohl er das Tier sofort zum Tierarzt und nachmittags sogar in die Tierklinik gefahren hatte, konnten ihm trotz aller Bemühungen nicht mehr geholfen werden. „Sunny“ ist „nach schlimmem Todeskampf“ gestorben.

Für die Polizei ist es der einzige derzeit bekannte Fall in der Gegend. Sie hat die Ermittlungen aufgenommen. Ob es ein gezielter Anschlag war oder nur Unachtsamkeit beim Umgang mit Gift, weiß Feye nicht. „Es ist laut Tierarzt klar, dass Sunny vergiftet worden ist. Womit, konnten die Ärzte aber nicht feststellen.“

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