Hinterhältiger Anschlag In Wehnen:
Polizei lässt bei Steinewerfer nicht locker

Mit einem Flugblatt hofft man, noch Zeugen-Hinweise auf den Täter zu bekommen. Eine Frau hat sich gemeldet und von einem Mann berichtet, der ihr zur Tatzeit aufgefallen war.

Wehnen „Wir lassen nichts unversucht, um den Täter zu ermitteln“, betont Heiner Vorwerk, Leiter des Kriminal- und Ermittlungsdienstes und Pressesprecher des Polizeikommissariats Bad Zwischenahn. Mit einem Flugblatt hoffe man noch Hinweise auf die Identität des Täters zu erhalten, der in der vergangenen Woche in Wehnen einen Betonpflasterstein auf ein fahrende Auto geworfen und dessen Fahrer, den 48-jährigen Thomas Kuck aus Friedrichsfehn, verletzt hatte (die NWZ berichtete).

In dem Flugblatt, das im Umfeld der Karl-Jaspers-Klinik verteilt wird, werden die Bürger aufgerufen, „Beobachtungen zu möglichen verdächtigen Personen (auch Kinder und Jugendliche) oder anderen auffälligen Begebenheiten in Ihrer Umgebung mitzuteilen“. Die Tat ereignete sich am Mittwoch, 13. Januar, zwischen 18.45 bis 19 Uhr, auf der Hermann-Ehlers-Straße in Höhe der Karl-Jaspers-Klinik (KJK). Der Stein hatte die Windschutzscheibe des Fahrzeugs durchschlagen und den Fahrer nicht unerheblich verletzt.

Zudem habe sich, so Vorwerk weiter, eine Zeugin gemeldet, der im Eingangsbereich der KJK gegen 18.30 Uhr eine Person aufgefallen war. Der Mann sei zwischen 25 und 35 Jahre alt gewesen und habe kurze mittelblonde Haare gehabt. Zudem habe in dem Bereich ein helles Fahrzeug, vermutlich ein Taxi, gestanden. Dessen Fahrer sowie Autofahrer, die den Bereich zwischen 18.45 und 19 Uhr befahren haben, bittet die Polizei, sich ebenfalls zu melden unter Telefon 04403/9270.

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Hinterhältiger Anschlag In Wehnen
Polizei lässt bei Steinewerfer nicht locker
Mit einem Flugblatt hofft man, noch Zeugen-Hinweise auf den Täter zu bekommen. Eine Frau hat sich gemeldet und von einem Mann berichtet, der ihr zur Tatzeit aufgefallen war.
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22.01.2016
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