Kommunalpolitik:
Im konstruktiven Gespräch Lösung finden

Neujahrsempfang der CDU – Parteiübergreifende Arbeit gelobt

Godensholt In der Gemeinde Apen herrscht nicht nur eine gute politische Zusammenarbeit über alle Parteien hinweg, sondern auch ein reger, konstruktiver Austausch, um zu gemeinsamen Ergebnissen zu kommen. Das wurde bei den Rednerbeiträgen anlässlich des traditionellen Neujahrsempfangs der CDU Apen-Augustfehn deutlich, der dieses Mal im Saal „Im Grünen“ der Familie Rothenburg in Godensholt stattfand.

Parteivorsitzender Dr. Thomas Burgdorff und der CDU-Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat, Karl-Hermann Reil, konnten neben der Hauptrednerin MdB Barbara Woltmann (CDU) als weitere Ehrengäste MdB Stephan Albani, MdL Jens Nacke (CDU), Bürgermeister Mathias Huber (SPD), den stellvertretenden Bürgermeister Dr. Gunnar Habben (CDU) sowie Ilka Studnik, Kreisgeschäftsführerin der CDU Ammerland, begrüßen. Dazu waren Ehrenamtliche aus der Gemeinde Apen eingeladen worden, um sich auf diesem Weg für deren Engagement zu bedanken.

Burgdorff machte in seiner Begrüßungsrede deutlich, dass ehrenamtliches Engagement „ein Ausdruck christlicher Nächstenliebe“ sei. „Mit ehrenamtlicher Arbeit verbringt der Mensch seine Zeit sinnvoll, sie füllt Leere und verhindert Perspektivlosigkeit.“

Der stellvertretende Bürgermeister Dr. Gunnar Habben lobte in seiner Rede „die gute politische Zusammenarbeit im Rat der Gemeinde“. Unstimmigkeiten seien im Gespräch ausgeräumt worden. Das betraf u.a. sowohl die Planungen im Gewerbegebiet als auch die Windenergie.

Bürgermeister Mathias Huber verwies auf die positive Entwicklung der Gemeinde und lobte den Austausch zwischen Rat, Verwaltung und heimischer Wirtschaft. „In allen Bauerschaften gibt es Menschen, die sich mit dem Ort identifizieren. Wenn sich Leute kümmern, können Dinge bewegt werden, die auch Geld kosten“, unterstützt Bürgermeister Huber alle Ehrenamtlichen, die sich aktiv einbringen.

In ihrer Neujahrsrede unterstrich Barbara Woltmann, Mitglied im Innenausschuss des Bundestages, die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements. In der Flüchtlingskrise sei eine neue Bürgerbewegung entstanden, die mit ihrer Arbeit Behörden entlaste. Sie ging auch auf die Vorfälle in Köln ein und forderte eine konsequente Umsetzung der Gesetze.

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