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Erfolge auf ganzer Linie

Auszeichnung für die Westersteder Firma Dostofarm: Das Unternehmen, das am Hansacker ansässig ist, gehört in diesem Jahr zu den „Top 100“ von Deutschlands innovativsten, mittelständischen Firmen. Die Auszeichnung wurde Firmenvertretern kürzlich in Essen überreicht.

Westerstedes Bürgermeister Klaus Groß und Jörg Nappe vom Dezernat II der Stadtverwaltung, besuchten nun das Unternehmen, um Thomas Logemann, der gemeinsam mit Firmengründer Rainer Mecking die Geschäftsführung inne hat, zu diesem Erfolg zu gratulieren. „Wir sind stolz, solche Firmen wie Dostofarm in unserer Kreisstadt zu haben“, sagte Groß. Für die Teilnahme an dem Wettbewerb „Top 100“ , der seit 22 Jahren stattfindet, schlägt die Stadt jährlich zwischen ein und drei Firmen vor. Über 4000 Unternehmen aus ganz Deutschland haben sich dieses Jahr an dem Wettbewerb beteiligt.

Wie Dostofarm-Geschäftsführer Logemann erläuterte, habe Rainer Mecking, der Dostofarm vor 16 Jahren gegründet habe, schon früh erkannt, das natürlicher Oregano im Futter den Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung reduzieren könne. Der Westersteder Tiernahrungsspezialist beschäftigt zwölf Mitarbeiter und darf das „TOP 100“-Siegel zwei Jahre führen. „Eine solche Auszeichnung erregt Aufsehen, sowohl im Inland als auch im Ausland. Wir wollen weiterhin Vorbild sein, denn es lohnt sich“, so Logemann.

Optimistisch in die Zukunft blicken Mitglieder und Kunden der Volksbank Westerstede, die angesichts des niedrigen Zinsniveaus mutig in die eigene Firma oder in die eigenen vier Wände investiert hätten. Das stellten – wie es in einer Mitteilung heißt – die Vorstandsmitglieder der Volksbank Westerstede, Christian Blessen und Stefan Terveer während der Vertreterversammlung der Bank in Halsbek fest. Auf 202 Millionen Euro habe man 2014 die Summe der Kundenkredite steigern können, das entspräche einem deutlich über dem Marktdurchschnitt liegenden Wachstum von 14 Prozent, betonten die Vorstände. Die Kundeneinlagen hätten sich um 8 Millionen Euro auf 151 Millionen Euro erhöht, das sähe man als groß Vertrauensbeweis an, so Bankdirektor Blessen.

Die stärkste Ertragssäule der Bank sei das zinsabhängig Geschäft. Durch das extrem niedrige Zinsniveau werde die Spanne zwischen Guthaben- und Kreditzins immer enger. Insgesamt konnte die Volksbank Westerstede bei der normalen Geschäftstätigkeit ein zufriedenstellendes Ergebnis von 1,6 Millionen Euro erreichen. Von der guten Entwicklung der Bank, heißt es weiter, profitierten die 3220 Mitglieder mit einer Dividende von fünf Prozent, die sie auf ihre Geschäftsanteile erhielten.

Aufsichtsratsvorsitzender Uwe Beinke wies auf die hohe Bedeutung der Genossenschaftsbanken für den Mittelstand hin. Statt auf die Kapitalmarktfinanzierung zu setzen, die für die meisten Mittelständler zu teuer sei, sollte die europäische Politik auf stabile Regionalbankenmodell bauen, forderte er und bescheinigte dem Team der Volksbank in einem schwierigen Markt eine sehr erfolgreiche Arbeit. Charlotte Ende und Jan-Gerd Antons wurden wieder in den Aufsichtsrat gewählt.

Bankdirektor Stefan Terveer ging auf die Baumaßnahmen der Westersteder Volksbank ein. Sie investiere 1,5 Millionen Euro, um die räumlichen Voraussetzungen für eine zeitgemäße genossenschaftliche Beratung zu schaffen. Durch den großen Anstieg des Geschäftsvolumens in den vergangenen Jahren sei es räumlich doch sehr eng geworden. Die einzelnen Gewerke würden größtenteils von einheimischen Betrieben erledigt, freute sich Terveer.

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