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NWZonline {{SHARING.setTitle("Pfeiffer-Reisen will in Eigenverwaltung aus Krise kommen")}}

Insolvenz In Bad Zwischenahn:
Pfeiffer-Reisen will in Eigenverwaltung aus Krise kommen

Bad Zwischenahn Geschäftsführer Stefan Pfeiffer hat für seine Unternehmen Pfeiffer-Reisen GmbH & Co. KG und Primo Logistik GmbH & Co. KG die Eröffnung eines Eigenverwaltungsverfahrens beim Amtsgericht Oldenburg beantragt. Ziel des Verfahrens sei es, die beiden Unternehmen über Insolvenzpläne zu sanieren und wieder wettbewerbsfähig aufzustellen, heißt es in einer Pressemitteilung. Den Sanierungsplänen, die der Geschäftsführer mit der Wirtschaftskanzlei Buchalik Brömmekamp (Düsseldorf) entwickeln wird, müssen das Gericht und die Gläubiger zustimmen.

Mehrere Standbeine

Pfeiffer-Reisen ist im Linienverkehr in der Stadt und über Land, im Fernbus-, Schulbus-, Behinderten- und Reiseverkehr tätig. Weiterhin unterhält es ein Reisebüro. Die Primo Logistik übernimmt Speditions- und Logistikdienstleistungen. Das Familienunternehmen besteht seit 50 Jahren, Stefan Pfeiffer hat 2007 die Leitung übernommen. Die insgesamt 177 Mitarbeiter wurden in Betriebsversammlungen über das Verfahren und das weitere Vorgehen informiert. Die Löhne und Gehälter sind durch das Insolvenzgeld für drei Monate abgesichert. Auch für Kunden sei der Reise- und Busbetrieb sichergestellt, wird betont.

In der Eigenverwaltung kann die Geschäftsführung die Restrukturierung der Unternehmen selber durchführen. Pfeiffer wird von Tim Langstädtler (Buchalik Brömmekamp) als Sanierungsgeschäftsführer verstärkt. „Der Geschäftsbetrieb ist stabil und die Kunden werden wie gewohnt betreut und beliefert“, betont Pfeiffer.

Als Gründe für das Sanierungsverfahren nennt er vor allem den unerwarteten Ausstieg eines Fernbusanbieters mit einem hohen Umsatzeinbruch sowie die Einführung des Mindestlohnes. Der Partner City2City hatte Ende 2014 Insolvenz angemeldet. „Ich habe im Jahr zuvor fast eine Millionen in zwei neue Fahrzeuge investiert“, sagt der 47-Jährige gegenüber der NWZ.

In den nächsten Wochen werde das Sanierungskonzept für die beiden Unternehmen entwickelt, heißt es in der Pressemitteilung weiter. Dieses sehe neben Vertragsverhandlungen einen Ausbau der Vertriebsaktivitäten im Reiseunternehmen sowie in der Spedition Primo Logistik vor.

Pfeiffer betonte, dass er „zuversichtlich sei, gemeinsam mit den Mitarbeitern aus der Krise“ zu kommen, „auch wenn eine schwierige Zeit bevorsteht“. Er rechnet für April mit Eröffnung des Verfahrens, das „spätestens im Herbst, vielleicht schon im Sommer“ abgeschlossen sein soll.

Sachwalterin bestellt

Im Eigenverwaltungsverfahren lenkt die Geschäftsführung weiter die Geschicke des Unternehmens. Sie übernimmt die meisten Aufgaben, die im Regelverfahren vom Insolvenzverwalter wahrgenommen werden: Prüfung der wirtschaftlichen Lage und Überwachung der Geschäftsführung. „Änderungen im Betriebsablauf wird es nicht geben“, betont Sachwalterin Anna Kuleba (Oldenburg). „Ganz wichtig ist, dass Kunden und Auftraggeber vollstes Vertrauen in die bestehende Leistungsfähigkeit des Unternehmens haben können“.

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