Gitter und Strohballen
Zum 5. Oldenburger City Grand Prix äußert sich Organisator Helmut Jordan.
FRAGE: Herr Jordan, in diesem Jahr führt die Strecke so weit durch die Fußgängerzone wie noch nie. Außerdem fällt der Startschuss, wenn noch etliche Geschäfte geöffnet haben. Wie verträgt sich das Bummeln mit einem Autorennen?
JORDAN: Wir finden es sehr reizvoll, wenn einerseits noch Leben in der Innenstadt ist und gleichzeitig so eine Veranstaltung stattfindet. Das ist attraktiv, gut für das Image Oldenburgs, und es gefällt den Menschen.
FRAGE: Sehen Sie keine Sicherheitsprobleme?
JORDAN: Wir machen das ja nicht zum ersten Mal. Wir haben in den vergangenen Jahren viele Erfahrungen sammeln können. Durch das Limit von 10 km/h und die gute Disziplin der Fahrer ist so eine Veranstaltung unproblematisch. Das hat für die Zuschauer natürlich den ganz besonderen Reiz, dass sie hautnah an der Strecke stehen können – natürlich hinter Absperrgittern und Strohballen.
FRAGE: Als fester Termin für den Grand Prix sollte sich ja eigentlich der Pfingstsonnabend etablieren. Warum haben Sie sich von diesem Datum verabschiedet?
JORDAN: In diesem Jahr liegt das an dem engen Terminkalender der Oldtimer-Veranstaltungen. Da hätte es zu viele Überschneidungen gegeben. Aber vielleicht werden wir nächstes Jahr wieder am Pfingstsonnabend fahren.
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