BREMEN, 16. Februar 2012


Frühchen-Tod in Bremen: Klinik-Geschäftsführer verteidigen Zentralisierung

Bremen - Im Untersuchungsausschuss zum Tod mehrerer Frühchen in Bremen haben die Geschäftsführer des Klinikums Mitte die Bildung von spezialisierten Zentren verteidigt. Die Konzentration von medizinischer Leistung sei aus wirtschaftlicher und qualitativer Sicht richtig, sagte der kaufmännische Geschäftsführer der Klinik, Robert Pfeiffer, als Zeuge am Donnerstag im Ausschuss.

Die Intensivbetreuung für Frühchen in Bremen war nach und nach im Klinikum Mitte konzentriert worden. Dazu wurde die Zahl der Betten von 12 auf 16 erhöht. Nach dem Keimausbruch und der vorübergehenden Schließung der neonatologischen Intensivstation war von der Politik die Frage aufgeworfen worden, ob Konzentration der richtige Weg sei.

Lesen Sie einen ausführlichen Bericht zu den Aussagen vor dem Untersuchungsausschuss am Freitag in Ihrer NWZ.





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