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NWZonline.de Sport Basketball EWE Baskets

Baskets halten nur 15 Minuten mit

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Eurocup:
Baskets halten nur 15 Minuten mit

Oldenburg Nach dem x-ten verwandelten Dreier Valencias schüttelte Mladen Drijencic ungläubig den Kopf. Anfang des vierten Viertels blieb dem Trainer der EWE Baskets Oldenburg nichts anders übrig, als die Überlegenheit der spanischen Ausnahmemannschaft anzuerkennen.

Trotz einer couragierten Leistung verpasste der Basketball-Bundesligist am Mittwochabend die Sensation in der Eurocup-Zwischenrunde und unterlag Valencia Basket mit 89:108 (46:54). Brian Qvale erzielte die meisten Punkte (16) für die Oldenburger, die 15 Minuten lang eine begeisternde Vorstellung boten, am Ende aber ihre erste Niederlage im zweiten Gruppenspiel kassierten. Valencia bleibt in Europa das Nonplusultra und baute seine imposante Saisonbilanz auf 27 Siege aus 27 Spielen aus.

„Gefühlt war bei denen jeder Dreier drin. Unglaublich“, stöhnte Drijencic mit Blick auf Valencias beeindruckende Treffsicherheit aus der Distanz (61 Prozent). Einen Vorwurf wollte der Baskets-Trainer seiner Mannschaft trotz trotz der am Ende deutlichen Niederlage nicht machen: „Die Jungs haben bis zum Ende gekämpft. So lange wir unsere Würfe getroffen haben, waren wir konkurrenzfähig – Stichwort erste Halbzeit.“

2428 Zuschauer wollten sich die Partie gegen den Tabellenführer der spanischen Liga nicht entgehen lassen. Unter ihnen weilte neben den Regionalliga-Fußballern des VfB Oldenburg auch Sebastian Machowski in der kleinen EWE-Arena. Der ehemalige Baskets-Chefcoach und Vorgänger von Drijencic verfolgte das Spiel von der Tribüne aus neben Ex-Nationalspieler Stephen Arigbabu, der zuletzt als Trainer von Rasta Vechta tätig gewesen war. Ebenfalls in der Halle war Mathias Fischer, der kürzlich als Coach der Baskets Bonn entlassen worden war.

Wer gehofft hatte, dass Valencia die Oldenburger auf die leichte Schulter nehmen würde, sah sich getäuscht. Die Gäste begannen hochkonzentriert und führten nach sechs Minuten mit 18:6. Ein Dreier von Vaughn Duggins zum 13:16 (7.) wirkte dann als Weckruf für die Hausherren, die nun jeglichen Respekt ablegten und wenig später durch Klemen Prepelic erstmals in Führung gingen (19:18/8.). Nach zehn hochklassigen Minuten stand es 26:26.

Einmal in Schwung gekommen, setzten die Oldenburger zu Beginn des zweiten Abschnitts nach. Als Rickey Paulding nach einem Ballgewinn zum 41:34 traf, riss es die Anhänger von den Sitzen (15.) – plötzlich war er da, der Glaube an die Sensation. Doch Valencia ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und konterte humorlos mit einem 12:0-Lauf zum 46:41 (17.).

Nach Wiederbeginn kämpfte Oldenburg vergeblich um den Anschluss, weil die abgezockten Spanier trotz klarer Führung keinen Deut nachließen und im Angriff wie ein Uhrwerk funktionierten.

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