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Bremerhavener gehen in Bremen gegen Berlin unter

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Basketball:
Bremerhavener gehen in Bremen gegen Berlin unter

Bremen/Oldenburg Beim Versuch, vor großer Kulisse einen wichtigen Schritt im Kampf um den Klassenerhalt zu machen, sind die Eisbären Bremerhaven kläglich gescheitert. Am Sonntagnachmittag verlor der Basketball-Bundesligist sein in den Bremer AWD-Dome verlegtes Heimspiel gegen Alba Berlin hoch mit 53:97 (29:47) und steckt als Vorletzter mit 10:34 Punkten mehr denn je im Abstiegskampf.

Vor 8700 Zuschauern waren die Bremerhavener, in deren Kader in Jannik Freese und Philip Zwiener zwei ehemalige Oldenburger Profis stehen, in allen Belangen unterlegen. Die beabsichtigte Werbung in eigener Sache in der großen Schwesterstadt entpuppte sich als Fehlschlag. Bester Werfer der Berliner war Elmedin Kikanovic mit 20 Punkten, für die Bremerhavener erzielte Kyle Fogg (19) die meisten Zähler. Die von Sasa Obradovic trainierten Berliner revanchierten sich mit dem klaren Sieg für die unerwartete Heimniederlage, die sie in der Hinrunde gegen die Eisbären kassiert hatten.

„Unsere Schnelligkeit konnten wir nie ausspielen, die Reboundarbeit und die Wurfquoten waren schlecht“, sagte Eisbären-Trainer Chris Harris: „Trotz allem dürfen sich die Spieler nicht so hängen lassen. Besonders im Schlussviertel haben wir ohne Herz gespielt. Das ist inakzeptabel.“

Neben der Niederlage hatten die Bremerhavener noch das für sie ungünstige Ergebnis der BG Göttingen zu verkraften. Die Südniedersachsen setzten sich mit 91:62 (35:26) gegen den BBC Bayreuth durch und weisen mit 12:30 Punkten nun zwei Zähler mehr auf als die Eisbären.

Titelverteidiger Baskets Bamberg kam zu einem 93:53 (55:26)-Sieg bei den Crailsheim Merlins und bleibt mit 38:4 Zählern ungefährdet an der Tabellenspitze. Erster Verfolger ist Bayern München (32:10). Die Münchner, am kommenden Wochenende Gastgeber beim Vierer-Pokalturnier, legten beim 91:70 (45:29) gegen die Löwen Braunschweig im ersten Viertel den Grundstein für den Sieg. Nach zehn Minuten stand es 26:12 für die Gastgeber. „Es war ein solides Spiel von uns“, sagte FC-Bayern-Trainer Svetislav Pesic. Die Münchner sind am Dienstag wie auch Bamberg noch einmal in der Liga gefordert, ehe die beiden Spitzenteams am Sonnabend im Pokal-Halbfinale aufeinandertreffen.

Der bisherige Tabellendritte Frankfurt Skyliners kassierte bei den Riesen Ludwigburg eine 70:74 (32:35)-Niederlage und musste so die EWE Baskets Oldenburg, die mit 99:87 (61:50) gegen die Baskets Bonn gewannen, vorbeiziehen lassen.

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