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NWZonline.de Sport Basketball EWE Baskets

„Die Reaktionen haben mir weh getan“

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Ex-Oldenburger Philipp Neumann:
„Die Reaktionen haben mir weh getan“

Ulm/Oldenburg Spieler kommen, Spieler gehen. Wenn Basketball-Profis den Verein wechseln, ruft dies bei den Fans in den meisten Fällen keine sonderlich großen Emotionen hervor – bei Philipp Neumann war dies anders.

Als der Center die EWE Baskets Oldenburg im vergangenen Sommer verließ, um beim Bundesliga-Konkurrenten RP Ulm anzuheuern, reagierten viele Oldenburger Anhänger geschockt. Der überraschende Abgang des Publikumslieblings löste Enttäuschung, Unverständnis und sogar Wut aus – auf seiner Facebook-Seite wurde Neumann vereinzelt als „Verräter“ beschimpft. „Das hat mir weh getan. So etwas lässt mich nicht kalt“, sagte der 23-Jährige am Dienstag im Gespräch mit der NWZ  vor dem Heimspiel der Ulmer gegen seinen Ex-Club an diesem Mittwoch (20.30 Uhr).

„Ich freue mich riesig auf das Spiel, auch wenn es sich seltsam anfühlt, gegen Oldenburg anzutreten“, meinte Neumann. Mit Baskets-Akteur Robin Smeulders verbinde ihn eine „sehr gute“ Freundschaft, und auch sonst habe er noch viele Kontakte in jene Stadt, wo er eineinhalb Jahre lebte und mit dem Pokalsieg im April einen seiner größten sportlichen Erfolge feierte.

„Ich liebe Oldenburg, ich vermisse Oldenburg“, betonte Neumann und warf so erneut die Frage auf, warum er in der Sommerpause das Angebot zur Verlängerung seines auslaufenden Vertrages bei den Baskets ausschlug. Geld habe keine Rolle gespielt, betonte Neumann: „Wer das behauptet, erzählt Schwachsinn.“

Stattdessen seien mehrere kleine Faktoren ausschlaggebend gewesen, sagte der gebürtige Kölner. So hätte er sich frühere Gespräche mit den Oldenburger Verantwortlichen gewünscht. „Als wir unser Fußballspiel zum Saisonabschluss mit den Fans hatten, hatte ich noch kein Signal erhalten. Diese unklare Situation hat mich verunsichert. Da fängt man natürlich an, sich bei anderen Vereinen umzuschauen“, erinnerte sich der Center.

Zudem lockte Ulm mit einem Startplatz im Eurocup. „Das war mir sehr wichtig. Diese Perspektive hatte ich in Oldenburg zu dem Zeitpunkt nicht“, meinte Neumann. Die Baskets hatten sich nach der abgelaufenen Saison nicht für den Eurocup qualifiziert und rückten erst später in den internationalen Wettbewerb nach, weil ein anderes Team zurückgezogen hatte.

Der Start in Ulm gestaltete sich für Neumann schwierig. Die neuformierte Mannschaft kassierte in der ersten Saisonphase viele Niederlagen, Neumann überzeugte selten. „Ich bin überhaupt nicht zufrieden mit dem, was ich bisher geleistet habe“, sagte er selbstkritisch. Zuletzt bewies Neumann aber aufsteigende Form – gerade rechtzeitig zum Wiedersehen mit dem Ex-Club.

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