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NWZonline.de Sport Basketball EWE Baskets

Pauldings Gala reißt alle mit

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Ewe Baskets Oldenburg:
Pauldings Gala gegen Bonn reißt alle mit

Oldenburg Als der Mann des Abends als letzter Spieler der EWE Baskets Oldenburg das Parkett verließ, brandete noch einmal stürmischer Beifall in der großen EWE-Arena auf. Den Sonderapplaus der Anhänger hatte sich Rickey Paulding beim Weg in die Kabine am späten Sonnabendabend redlich verdient, nachdem der Kapitän den Basketball-Bundesligisten als „Mister 100 Prozent“ zum 99:87 gegen die Baskets Bonn geführt hatte.

Beim Offensiv-Spektakel gegen die auf Rang 13 abgestürzten Rheinländer verwandelte Paulding jeden seiner sieben Feldwürfe, erzielte 14 Punkte allein im ersten Viertel und avancierte am Ende mit 19 Zählern gemeinsam mit Brian Qvale zum besten Oldenburger Werfer. Überdies verteilte er noch sechs Assists an seine Mitspieler – eine Leistung, vor der auch sein Trainer nur den Hut ziehen konnte. „Rickey muss ich heute einfach hervorheben. Was er gezeigt hat, war Wahnsinn“, meinte Mladen Drijencic und ergänzte: „Er ist halt schon so lange hier und weiß genau um die Rivalität zwischen Oldenburg und Bonn. Da ist er besonders motiviert.“

Paulding, seit neun Jahren in Oldenburg und 2009 entscheidender Mann in der Finalserie gegen Bonn, bewies am Sonnabend einmal mehr, dass er trotz seiner 33 Jahre noch nicht zum alten Eisen gehört. Offenbar angestachelt vom treffsicheren US-Amerikaner spielten sich die Hausherren in der ersten Halbzeit in einen Offensivrausch, der die 5537 Zuschauer begeistert und zugleich staunend zurückließ. Sensationelle 72 Prozent ihrer Distanzwürfe verwandelten die Gastgeber in den ersten 20 Minuten, nach denen ein kaum fassbarer Pausenstand von 61:50 auf der Anzeigetafel zu lesen war.

„So etwas erlebt man selten. Ich habe mich wie bei einem Allstar-Spiel gefühlt“, sagte ein schmunzelnder Drijencic, der jedoch die nachlässige Verteidigung seines Teams kritisierte: „Gerade im ersten Viertel haben mir Härte und Aggressivität gefehlt. Danach wurde es aber besser.“

Die Gäste aus Bonn hatten einen guten Start erwischt und nach sieben Minuten mit 25:16 geführt, gingen aber nach dem Ausgleich zum 42:42 (15.) im Angriffswirbel der Oldenburger unter. „Unsere Verteidigung war in vielen Bereichen überfordert“, meinte Bonns Trainer Carsten Pohl, dessen Team teils eklatante Lücken in der Defensive offenbarte.

Im zweiten Durchgang diktierten die Hausherren das Geschehen nach Belieben und bauten ihren Vorsprung durch Robin Smeulders’ Treffer zum 81:60 auf über zwanzig Punkte aus. „Danach war meine Mannschaft etwas zu euphorisch“, beschrieb Drijencic die anschließende Phase, als der Pokalsieger allzu sorglos agierte und Bonn auf acht Zähler herankam.

Wirklich gefährlich wurde es aber nicht mehr für die Oldenburger, die durch den deutlichen Sieg in der Tabelle auf Rang drei sprangen. Bereits an diesem Dienstag (19.30 Uhr) gastiert der Vierte Ludwigsburg zum Spitzenspiel in der großen Arena.


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