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Niederlage Bei Pokalspiel In Frankfurt:
Oldenburger Baskets schauen jetzt nur noch zu

Frankfurt Basketballprofi Chris Kramer hatte wenig Lust, den Ball bei verbleibenden 0,1 Sekunden noch einmal aufzunehmen und schlug ihn nur noch weg. Der Pokalverteidiger EWE Baskets Oldenburg verlor am Sonntag sein Qualifikationsspiel für das Vierer-Finalturnier bei den Frankfurt Skyliners mit 68:80 und ist somit ausgeschieden. Die Hessen fahren zum Turnier nach München (20./21. Februar).

„Wir waren in vielen Situationen defensiv zu langsam. Das war besonders in der ersten Halbzeit der Fall, als Frankfurt 30 Punkte in unserer Zone gemacht hat“, sagte Baskets-Trainer Mladen Drijencic: „Das haben wir in der zweiten Halbzeit besser gemacht, dann kamen plötzlich die Schützen von Frankfurt auf und haben uns bestraft mit den Dreiern.“

Die Statistik

Frankfurt: Little 6 Punkte, Merz 1, Voigtmann 14/2 Dreier, Richter 6, Robertson 13, Morrison 10, Theodore 12/1, Scrubb 13/3, Doornekamp 5/1.

Oldenburg: C. Kramer 8, Machado 4, D. Kramer, Smeulders 6, Lockhart, Paulding 10, Aleksandrov 5/1, Schwethelm 4, Qvale 14, Duggins 17/2.

Rebounds: Frankfurt 30/Oldenburg 32.
Trefferquote Freiwürfe: Frankfurt 65 Prozent/Oldenburg 70 Prozent.
Zuschauer: 2850.

Vor 2850 Zuschauern in Frankfurt – darunter vereinzelte, kaum hörbare Oldenburger Anhänger – liefen die Baskets wie schon beim 81:68-Erfolg gegen Thessaloniki unter der Woche mit Chris Kramer, Vaughn Duggins, Rickey Paulding, Nemanja Aleksandrov und Brian Qvale in der Startformation auf.

Die Baskets erwischten einen ordentlichen Start. Per Dunk besorgte Qvale das 8:4 (4. Minute). Einen größeren Vorsprung ließen die Skyliners nicht zu. Nach sieben Minuten sah sich Drijencic zur ersten Auszeit gezwungen. Die Führung wechselte nun ständig, zwei Offensivfouls der Baskets und effektive Frankfurter stellten den Spielstand nach dem ersten Viertel auf 19:23 aus Oldenburger Sicht.

Die Punkteausbeute Frankfurts wuchs in der Folge weiter an. In der Defensive fehlte dem Titelverteidiger die nötige Aggressivität, um den Gegner häufiger beim Abschluss zu stören. Nach einem technischen Foul gegen Aleksandrov und Freiwürfen für die Skyliners lagen die Baskets 24:32 zurück (14.). Bis zur Pause kamen die Gäste wieder auf einen Punkt heran (43:44).

Den dritten Abschnitt verschliefen die Gäste dann komplett und gaben ihn 13:23 ab. Ballverluste durch Schrittfehler, Offensivfouls sowie schlechte Pässe und mangelnde Ballbehandlung reihten sich aneinander. Bis auf 64:48 (28.) enteilten die Skyliners.

Zu nachgiebig präsentierten sich die Oldenburger defensiv, offensiv passten sie zu oft nicht in die Hände der eigenen Mitspieler. In den letzten vier Minuten verwalteten die Hessen das Ergebnis und standen spätestens nach 39 Minuten als Sieger fest.

„Wir müssen in so einer Partie eben 40 Minuten lang gut spielen“, ärgerte sich Chris Kramer: „Es wäre eine große Sache für uns gewesen, nach München zu kommen und sich mit drei großartigen Teams zu messen. Das haben wir verpasst.“

Das nächste Spiel bestreiten die Baskets an diesem Dienstag. Dann gastiert Paok Thessaloniki im Eurocup in der kleinen Arena (20 Uhr).

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