Heimspiele An Freitag Und Sonntag:
Dieses Wochenende ist Baskets-Wochenende

Am Freitag kommt es zum Derby gegen die im Abstiegskampf steckenden Bremerhavener und am Sonntag geht es gegen die Würzburger mit Dru Joyce und Maurice Stuckey. Ein Terminplan der die Oldenburger herausfordert.

Oldenburg Mit einem Doppel-Spieltag in der großen Arena stimmen sich die EWE Baskets Oldenburg an diesem Wochenende auf die Herausforderungen in den kommenden Wochen ein. An diesem Freitag (18.30 Uhr) empfängt das Basketball-Team die Eisbären Bremerhaven zum Bundesliga-Nordderby, am Sonntag (17 Uhr) erwarten die Oldenburger die Würzburg Baskets zum Punktspiel.

„Die beiden gegnerischen Mannschaften haben natürlich viel mehr Zeit zur Vorbereitung“, sagt Baskets-Trainer Mladen Drijencic: „Aber mit der Unterstützung des Publikums wollen wir diesen Nachteil wettmachen.“

Die Oldenburger kehrten am Mittwochabend vom Eurocup-Spiel bei JSF Nanterre aus Frankreich zurück. Mit dem 92:83-Sieg am Dienstag hatten sie eine hervorragende Grundlage gelegt, denn aufgrund dieses Erfolges und der 96:98-Niederlage der Baskets Bonn am Mittwochabend bei Dolomiti Trient steht das Weiterkommen der Oldenburger nun bereits fest. Jetzt müssen die sechs Partien der zweiten Gruppenphase (diese finden zwischen dem 5. Januar und 10. Februar statt) in den Spielplan eingebaut werden. Das bedeutet, dass die Baskets in den ersten Wochen des neuen Jahres weiterhin meist zweimal pro Woche gefordert sind.

Auch die ungewöhnliche Anfangszeit an diesem Freitag ist dem vollen Terminkalender geschuldet. Das Bremerhaven-Spiel wurde wegen anderer Veranstaltungen in der Arena in diesem Herbst erst spät terminiert. Letztlich kam nur dieser Freitag in Frage. Und da die Baskets am Sonntag wieder im Einsatz sind, soll durch den Spielbeginn um 18.30 Uhr möglichst viel Zeit zur Regeneration bis zur nächsten Aufgabe gewonnen werden. Sonst sind bei Abendspielen Anfangszeiten von 20 oder 20.30 Uhr üblich.

Der Freitags-Gegner Bremerhaven steckt wieder einmal im Abstiegskampf. Jüngst musste Trainer Muli Katzurin gehen, unter seinem Nachfolger Chris Harris (zuvor Katzurins Assistent) gab es bislang einen Sieg und drei Niederlagen. Mit rund 26 Minuten Einsatzzeit pro Partie zählt der Ex-Oldenburger Jannik Freese zu den wichtigsten Kräften bei den Eisbären. Sein Teamkollege Philip Zwiener, ebenfalls einst bei den Baskets unter Vertrag, ist wegen einer in der Saisonvorbereitung erlittenen Knieverletzung in dieser Spielzeit noch ohne Einsatz.

Auch Würzburg kommt am Sonntag mit bekannten Gesichtern. Dass der Aufsteiger überraschend Platz vier belegt, liegt auch an den starken Leistungen der Ex-Oldenburger Dru Joyce und Maurice Stuckey.

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Am Freitag kommt es zum Derby gegen die im Abstiegskampf steckenden Bremerhavener und am Sonntag geht es gegen die Würzburger mit Dru Joyce und Maurice Stuckey. Ein Terminplan der die Oldenburger herausfordert.
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11.12.2015
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