19. Juni 2010


Mit umweltfreundlichen Bedachungsmaterialien Lärm reduzieren

Lärm- und Umweltschutz spielen eine immer größere Rolle. Beim Umweltschutz ist jeder gefragt, seinen persönlichen Beitrag für ein besseres Klima zu leisten. Es ist jedoch unmöglich, durch individuelles Verhalten Verkehrs-, Flug- oder Schienenlärm zu reduzieren. Dabei warnen aktuelle Studien: Wer permanentem Lärm ausgesetzt ist, hat ein höheres Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Bluthochdruck. Um sich dem alltäglichen Krach zu entziehen, muss sich der Mensch in seinem persönlichen Umfeld Ruheoasen suchen oder aktiv aufbauen. Das eigene Haus ist ein wichtiger Ort, an dem jeder bewusst etwas für den Umweltschutz tun und sich vom Alltagslärm erholen kann.

Gerade das Dach spielt bei beiden Faktoren eine wichtige Rolle. Vor allem beim Umweltschutz ist es ein zentraler Ort. Ob durch die Nutzung von Solaranlagen, eine gute Wärmedämmung oder bei der Wahl umweltfreundlicher Bedachungsmaterialien wie dem Dach-Stein, der durch seine gute Ökobilanz überzeugt: Der Hausbesitzer hat beim eigenen Haus großes Potenzial, etwas für die Umwelt zu tun. Braas, die führende Marke bei Dachbaustoffen in Deutschland, bietet beispielsweise mit der Frankfurter Pfanne Titano/x einen Dach-Stein an, der durch seine innovative Oberfläche wie ein Katalysator wirkt und gefährliche Stickoxide aus der Luft neutralisiert.

Auch beim Lärmschutz kann der Hausbesitzer handeln. Eine aktuelle Untersuchung des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung hat etwas Bemerkenswertes herausgefunden: Unterschiedliche Materialien für die Dachdeckung schützen die Bewohner unterschiedlich gut gegen Lärm. Dach-Steine schneiden nicht nur bei der Ökobilanz sehr gut ab, sondern bieten auch einen deutlich hörbaren Schallschutz. Dachfenster und eine gute Dachdämmung spielen beim Schallschutz ebenfalls eine wichtige Rolle, aber schon die Wahl der Materialien – ob Schiefer, Blech, Dach-Ziegel oder Dach-Steine – macht einen großen Unterschied. Dach-Steine etwa sorgen für mehr Ruhe in den eigenen vier Wänden.



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