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34-Jähriger stirbt nach brutaler Attacke auf Partygäste

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Campingplatz Bei Visbek:
34-Jähriger stirbt nach brutaler Attacke auf Partygäste

Visbek Der Tatort liegt – von der in einiger Entfernung vorbei führenden L 880 kaum einsehbar – mitten in einem Waldgebiet. Dort ist es auf einem Campingplatz im Visbeker Ortsteil Endel in der Nacht zu Mittwoch, 29. Juni, zu einer folgenschweren Schlägerei mit zahlreichen Beteiligten gekommen. Die erste Bilanz: Zwei lebensgefährlich und vier schwer Verletzte Männer. Ein 34-Jähriger, der lebensgefährliche Verletzungen erlitten hat, stirbt am Mittwochnachmittag im Krankenhaus. Zwei weitere Männer, die mit einem Auto flüchten wollen, werden noch in der Nacht verhaftet.

Zeuge ruft die Polizei

Gegen 23.30 Uhr, so Maren Fokken, Sprecherin der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, alarmierte ein Unbeteiligter die Beamten. Eine Gruppe Männer, zu deren Anzahl aktuell keine näheren Angaben vorliegen, hatte eine von sechs Personen besuchte Geburtstagsparty in einer Hütte gesprengt. Dort schlugen die Angreifer mit Baseballschlägern sowie Zaunlatten auf die Feiernden ein. Schusswaffen wurden entgegen anders lautenden Meldungen nicht benutzt. Nach der Erstversorgung durch zwei Notärzte brachten Rettungswagen des Malteser Hilfsdienstes die Opfer zur weiteren medizinischen Betreuung in Krankenhäuser.

Zu den Gründen für die Schlägerei mit nach ersten Erkenntnissen mindestens acht Beteiligten wollte sich Fokken am Mittwoch unter Verweis auf die aufenden Ermittlungen ebenso wenig äußern, wie zu Informationen, dass es sich bei den Beteiligten um junge Litauer beziehungsweise Rumänen gehandelt habe.

Die beiden Festgenommenen befinden sich in Polizeigewahrsam. Dem Vernehmen nach soll gegen sie der Vorwurf des versuchten Totschlags erhoben werden. Alle Verletzten befinden sich weiterhin in Krankenhäusern.

Vor Ort waren neben staken Polizeikräften auch sieben Rettungswagen und weitere Helfer der Malteser im Einsatz. Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Visbek und Rechterfeld, die mit acht Fahrzeugen ausgerückt waren, leuchteten den Tatort und die Umgebung.

Unklare Verhältnisse

Nach NWZ -Informationen läuft seit längerer Zeit eine Debatte um das im Besitz der Waldcampingplatz Kokenmühle GmbH stehende Gelände. In der Vergangenheit sollen dort auch osteuropäische Werkvertragsarbeiter aus umliegenden Schlachtbetrieben sowie Erntehelfer untergebracht gewesen sein. Ein für das Areal vorliegender, gültiger Bebauungsplan untersagt den permanenten Aufenthalt. Dieser Vorgabe leistet aber offensichtlich niemand Folge. Vor diesem Hintergrund bemühen sich der Kreis Vechta und die Gemeinde Visbek seit Monaten, das Problem zu lösen.

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