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Kriminalität:
Anschlag mit Rattengift

Steinfeld Weil sie mit Rattengift bestreute Brötchen gegessen haben, mussten 25 Mitarbeiter des Autoteilezulieferers Müller-Technik in Steinfeld (Kreis Vechta) ins Krankenhaus – das haben die toxikologischen Untersuchungen der Experten in der Berliner Charité ergeben. Die als Geschenk deklarierten Brötchen waren am Dienstag vor zwei Firmentüren abgelegt worden (die NWZ  berichtete). Die Giftdosis sei nicht tödlich gewesen, teilte Frank Soika von der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta mit.

X Verdacht auf giftige Substanz in Brötchen X

Eine 20-köpfige Ermittlergruppe der Polizei sucht nun nach dem Täter, ihm wird gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Details zu den auf den Brötchen gefundenen „kleinen Gegenständen“ nannte Soika am Mittwoch „aus ermittlungstaktischen Gründen“ nicht. Auch zu dem Zettel, der die Brötchen als Geschenk auswies, wollte er keine Auskunft geben.

Der Geschäftsführer von Müller-Technik, Helmut Kohake, sagte am Mittwoch, es habe keine Hinweise auf eine derartige Tat gegeben. Man stehe vor einem Rätsel.

Der plötzliche Ausfall von 25 Angestellten habe am Dienstag zu erheblichen Störungen in der Produktion geführt, mittlerweile laufe aber alles wieder normal. „Aber die Stimmung ist natürlich schlecht“, räumte Kohake ein: Keiner wisse, ob so etwas morgen nicht wieder passiere. Man diskutiere derzeit über Schutzmaßnahmen.

Die verletzten Mitarbeiter müssen 72 Stunden zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben. Bis auf die Tatsache, dass einige der Arbeiter angaben, die Brötchen hätten ungewöhnlich geschmeckt, zeigen sie laut Polizei bislang keine akuten Vergiftungssymptome.


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