Todesfall In Osnabrück:
Patientin eingequetscht – Klinik vermutet technischen Defekt

Eine 77-Jährige wurde von einer mehrere 100 Kilo schweren Gamma-Kamera eingequetscht – und starb später an den Verletzungen. Ein Gutachten entlastet jetzt die Krankenhaus-Mitarbeiter.

Osnabrück Nach dem Tod einer Krankenhauspatientin in Osnabrück durch ein herabstürzendes Untersuchungsgerät gibt es keinen Hinweis auf einen Bedienungsfehler. Die Klinik geht von einem technischen Defekt aus und verwies am Dienstag auf ein Gutachten der Staatsanwaltschaft Osnabrück. Dort bestätigte ein Sprecher, dass es keine Hinweise auf Fehlverhalten von Mitarbeitern gebe.

Bei dem Unfall am 21. Januar war eine 77 Jahre alte Patientin von einer mehrere 100 Kilo schweren Gamma-Kamera eingequetscht worden und drei Tage später an ihren schweren Verletzungen gestorben. Nach Angaben der Klinik waren ähnliche Vorfälle mit der Kamera bisher nicht bekannt. Die Anlage soll durch ein neues Gerät eines anderen Herstellers ersetzt werden.

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Todesfall In Osnabrück
Patientin eingequetscht – Klinik vermutet technischen Defekt
Eine 77-Jährige wurde von einer mehrere 100 Kilo schweren Gamma-Kamera eingequetscht – und starb später an den Verletzungen. Ein Gutachten entlastet jetzt die Krankenhaus-Mitarbeiter.
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03.02.2016
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