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NWZonline.de Region Bremen

Angriff auf AfD-Chef übertrieben dargestellt

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Wahlkampf:
Angriff auf AfD-Chef übertrieben dargestellt

Bremen Der Angriff auf eine Wahlkampf-Veranstaltung der eurokritischen „Alternative für Deutschland“ (AfD) vor anderthalb Wochen im Bürgerpark war deutlich undramatischer als zuerst dargestellt. Das teilte jetzt die Polizei mit.

Noch am Tag des Vorfalls wurde eine Mitteilung der Polizei verbreitet, die sich in auffälliger Weise mit dem deckte, was die AfD selbst versendet hatte. Demnach sei die Veranstaltung durch „20 bis 25 teilweise vermummte Personen plötzlich gestürmt“ worden, acht von ihnen seien auf die Bühne gelangt. Weiter war die Rede von 16 Verletzten und drei Festgenommenen, „die mutmaßlich dem links orientierten Spektrum zugeordnet werden können“.

Dann heißt es in der Mitteilung der Bremer Polizei, die bundesweite Resonanz fand: „Während der Verfolgung wurde ein Helfer der ,AfD’ mit einem Messer angegriffen.“

Diese dramatische Darstellung wird inzwischen nicht mehr aufrechterhalten. „Unsere Erstmeldung fußte auf den Angaben der Veranstalter“, gab Polizeipräsident Lutz Müller am Mittwoch in der Innendeputation zu. Er stellte außerdem klar: „Ein Messer war keineswegs im Spiel.“

Auch die Anzahl der Vermummten muss laut Müller deutlich korrigiert werden. Gesichert sei lediglich, dass zwei Störer maskiert waren. Das zeige ein Video. Müller schätzt: „Vielleicht waren acht bis zehn Personen vermummt.“ Auf die Bühne wiederum seien nur drei bis vier der Protestierer gelangt, die AfD-Chef Bernd Lucke hinunter schubsten. Und lediglich eine der festgenommenen Personen habe bislang dem linken Spektrum zugeordnet werden können, sagt Müller.

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