5. August 2009


„Talkrunden steigern Bekanntheit der Stadt“

INTERVIEW Bürgermeister Groß schätzt Veranstaltungsvielfalt – Große Resonanz


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Bürgermeister Klaus Groß. ARCHIVBILD: HEINER OTTO Bild vergrößern

Westerstede hat sich als Veranstaltungsort bewährt. Hier findet am Montag eine der größten Diskussionsrunden zur Bundestagswahl im Oldenburger Land statt.

Von Heiner Otto

und Kerstin Schumann

Frage: Am 10. August wird in der Kreisstadt eine NWZ-Talkrunde zur Bundestagswahl stattfinden. Dazu werden nicht nur Bewerber aller größeren Parteien eingeladen, sondern auch namhafte Politiker aus der Bundespolitik zu Gast sein. Die Stadt Westerstede möchte sich als „Gesundheitsstadt im Grünen“ profilieren. Wie wichtig ist es bei der Außendarstellung, sich auch als Veranstaltungsort für politische Talkrunden einen Namen zu machen?

Klaus Groß: Es ist für uns sehr wichtig, dass der Name Westerstede mit hochkarätigen Veranstaltungen in Verbindung gebracht wird. Das trägt zum Bekanntheitsgrad generell bei. Dabei geht es uns auch um die thematische Vielfalt. Es wäre falsch, nur auf einen Aspekt zu setzen.

Frage: Schätzungsweise rund 25 000 Besucher haben in den vergangenen Jahren an den Talkrunden zu verschiedenen Anlässen im Ammerland teilgenommen. Wie bewerten Sie das?

Klaus Groß: Das ist eine überraschende Größenordnung. Die Talkrunden sind mittlerweile zu einer festen Einrichtung geworden. Diese Tradition wollen wir gerne gemeinsam mit der NWZ fortsetzen. Insbesondere das Dannemann-Forum bietet dafür ein wunderbares Ambiente. Wir sind sehr stolz darauf, am kommenden Montag hier so viele prominente Gäste aus der Bundespolitik in der Stadt begrüßen zu dürfen. Aber auch die Kandidaten aus dem Wahlkreis dürfen nicht vergessen werden, denn sie tragen sicherlich zum Gelingen der Diskussionsrunde bei.

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Frage: Die Resonanz auf die bevorstehende Veranstaltung ist gewaltig und lässt sich auch an der Zahl der ausgegebenen Eintrittskarten ablesen. Werden Sie als Bürgermeister ebenfalls angesprochen?

Klaus Groß: Ganz klar. Viele wollen dabei sein, weil man sich umfassend über die Kandidaten informieren kann, aber dort auch etliche Prominente zu Gesicht bekommt, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt.






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