Marine in Wilhelmshaven: Ausbau für 45 Millionen Euro hat begonnen
Erster Spatenstich in Wilhelmshaven: Dirk Niemeyer (Oberfinanzdirektion Hannover, v.l.), Wilhelmshavens Oberbürgermeister Andreas Wagner (CDU), der Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium, Thomas Kossendey (CDU), die Abteilungsleiterin Wehrverwaltung im Bundesverteidigungsministerium, Alice Greyer-Wieninger, und der Kommandeur der Einsatzflotille 2, Thorsten Kähler. Bild: ddp 
Wilhelmshaven - In Wilhelmshaven haben die Bauarbeiten zur Erweiterung des Marinestützpunktes begonnen. 45 Millionen Euro werden in sieben neue Gebäude investiert. Davon profitieren sollen vor allem die Besatzungen des neuen Fregattensystems F125, wie der Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Thomas Kossendey (CDU), am Freitag in Wilhelmshaven sagte.
Die erste Fregatte des neuen Typs wird den Angaben zufolge im Jahr 2015 oder 2016 erwartet.
Wilhelmshaven ist einer der Gewinner der Bundeswehrreform. Die Zahl der Dienstposten soll von 7.780 auf 8.570 erhöht werden. Damit wird die Küstenstadt zum größten Bundeswehrstandort Deutschlands.
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