OLDENBURG, 23. Juni 2010


Erstsemester direkt an der Forschung beteiligt

Mini-Jobs Uni Oldenburg bietet Förderprogramm für Studienanfänger der Physik


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BILD: Universität Oldenburg  Bild vergrößern

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Oldenburg - „Komm her – forsch mit!“ – das ist das Motto eines neuen Förderprogramms, das sich an besonders motivierte und wissenshungrige Studienanfänger der Physik richtet. „Häufig können unsere physikalisch-technisch begeisterten Erstsemester es nicht abwarten, selbst in die Forschung einzusteigen, eigene Ideen zu entwickeln und praktisch zu arbeiten“, erklärt Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier, Leiter der Abteilung Medizinische Physik und Initiator des Programms. Um diese Motivation zu unterstützen, bietet das Institut für Physik der Uni Oldenburg ausgewählten Studienanfängern „Wissenschaftliche-Mini-Jobs“ für die Dauer von vier Semestern an. Pro Woche stehen neben dem regulären Studium dann 2,5 Stunden Arbeitszeit im Institut auf dem Programm, das verdiente Geld – 500 Euro pro Semester – deckt die Studiengebühren.

Durch die Mitarbeit in der Forschung könne gleich zu Beginn des Studiums ein intensiver Kontakt zu den Studierenden hergestellt werden, betont Kollmeier. Studierende während der ersten vier Semester zu begleiten und bei ihren ersten wissenschaftlichen Schritten zu unterstützen, sei zwar für die beteiligten Professoren und Mitarbeiter aufwendig, biete aber auch die Chance, junge Talente für die Forschung und die Industrie zu entdecken.

Bewerbungen für das Förderprogramm „Komm her – forsch mit!“ können bis zum 15. September an das Institut für Physik der Universität Oldenburg gerichtet werden.

„Wissenschaftliche Mini-Jobs“ werden unter anderem in den Bereichen Ultraschnelle Nano-Optik, Energie- und Halbleiterforschung, ForWind Zentrum für Windenergieforschung, Physikalische Ozeanographie sowie dem Zentrum für Hörforschung angeboten.

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