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NWZonline.de Region Cloppenburg Blaulicht

Hunde durch ausgelegte Köder vergiftet

05.09.2014
NWZonline.de NWZonline 2015-07-21T15:18:17Z

Verbrechen:
Hunde durch ausgelegte Köder vergiftet

Bösel/Glaßdorf Große Aufregung herrschte im Frühjahr vergangenen Jahres unter den Bürgern in Bösel. Wie ein Lauffeuer hatte sich dort die Nachricht von vergifteten Hundeködern verbreitet. Wie die Nordwest-Zeitung damals berichtete, wurden mehrere Vorfälle zur Anzeige gebracht, in denen Hunde Vergiftungserscheinungen aufgewiesen hatten.

Ein Täter habe nicht ermittelt werden können, sagt Klaus Kösterke, Sprecher der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta auf Nachfrage der NWZ . Im Februar 2013 seien die ersten Vorfälle gemeldet worden, darunter waren unter anderem neun verendete Greifvögel, sagt Kösterke.

In zwei Tierarztpraxen wurden Hunde behandelt, die Vergiftungserscheinungen aufwiesen. In einem Fall war sogar ein Assistenzarzt der Praxis betroffen, der mit seinem Hund in Glaßdorf im Bereich der Garreler Straße an einer Ackerfläche einen Spaziergang gemacht hatte. Auf dem Acker hätten tote Raubvögel gelegen sowie vergiftete Innereien als Köder. Der Hund hatte die Innereien erbrochen. Auch im Bereich Florianhütte sollten Köder ausgelegt worden seien.

Der letzte bei der Polizei zur Anzeige gebrachte Vorfall sei auf den 27. März 2013 datiert, sagt der Polizeisprecher. Danach endete die Serie.