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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

„Ich habe den Schritt gewagt“

11.02.2017
NWZonline.de NWZonline 2017-02-17T20:20:18Z 280 158

„black Summer“ In Ramsloh:
Ein neues Festival für den Nordwesten

Scharrel/Ramsloh Es werden gleich zwei Premieren auf ein Mal sein, wenn am 19. August das „Black Music Festival“ am Hollener See in Ramsloh beginnen wird. Es wird das erste Festival dieser Art im gesamten Landkreis sein und ist gleichzeitig auch das erste Festival, das der Organisator Dimitri Hense als Verantwortlicher auf die Beine gestellt hat.

Das heißt aber nicht, dass der 28-Jährige in dieser Hinsicht ein unbeschriebenes Blatt ist. „Ich habe zum Beispiel beim Holi Thüle oder bei der Beach Party in Ramsloh mitgeholfen“, berichtet er. Durch einen Freund sei er dann darauf gekommen, ein eigenes Festival zu organisieren. „Und jetzt bin ich mit Leidenschaft dabei.“

Das Black Summer Festival

Das Festival wird am Samstag, 19. August, stattfinden.

Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr.

Gefeiert wird am Hollener See in Ramsloh, Holleberg 4.

Musikalisch sorgen verschiedene DJ’s mit Black-Musik für die richtige Partystimmung.

130 Zusagen gab es am Donnerstag es auf dem Festival-Facebookauftritt, 515 Personen sind interessiert.

Festival für die Jugend

Hense wohnt seit 1999 in der Gemeinde Saterland. „Mit dem Festival möchte ich etwas für die Jugend tun“, erklärt er. Deshalb hat er sich auch im Vorfeld angesehen, welche Veranstaltungen im Landkreis besonders gut laufen und sein Festival inhaltlich auf diese Beobachtungen ausgerichtet.

„Musikalisch wird es deshalb ganz viel ,Black Musik’ zu hören geben – das ist alles zu 100 Prozent tanzbar“, sagt er. Darunter fasst er unter anderem R ‘n’ B, Dancehall, Hip Hop, und Reggae.

Um die DJs, die an dem Abend auflegen werden, hat er sich auch schon gekümmert. An den Plattentellern sollen sowohl regionale als auch überregionale DJs stehen. „Nach und nach werden wir die Künstler bekannt geben“, sagt Hense, der die Spannung hoch halten will, im Gespräch mit der NWZ . Seit Mittwoch ist mit DJ Rasimcan der erste Künstler, der dem Publikum einheizen soll, bekannt.

Die Musik ist für ein Festival elementar wichtig, aber auch auf andere Faktoren kommt es an, damit alles gelingt. Das weiß auch Hense, dem vor allem die Sicherheit seiner Gäste wichtig ist. „Jeder soll hier Spaß haben und einen schönen Abend verbringen“, sag er. Deshalb habe er auch einen Sicherheitsdienst engagiert, der sowohl männliches als auch weibliches Personal stelle, um für Ordnung zu sorgen.

„Es gibt sehr viel zu bedenken, wenn man ein Festival auf die Beine stellen will“, berichtet der 28-Jährige, der lange überlegt habe, ob er die Veranstaltung überhaupt organisieren will. Ein Freund habe ihm dann „Feuer gemacht“. „Da habe ich den Schritt dann gewagt“, berichtet Dimitri Hense.

Unsicherheitsfaktor Wetter

„Die Vorbereitung ist sehr stressig. Trotzdem habe ich nie gedacht, dass das nichts wird“, erzählt Hense, der die gesamte Organisation in seiner Freizeit stemmt. „Das einzige, was ich wirklich gar nicht beeinflussen kann, ist das Wetter, da kann ich nur hoffen“, erklärt er mit einem Lächeln im Gesicht.

Der Vorverkauf soll um Ostern beginnen. „Die Eintrittskarten gibt es dann im Internet und an Vorverkaufsstellen. Aber auch an der Abendkasse können Besucher noch Tickets kaufen“, sagt Hense.

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