Hegering Bösel:
Beteiligung trotz des Schneetreibens gut

75 Jäger erlegen rund 80 Tauben – Jagd für den guten Zweck

Bösel In diesen Wochen legt der Hegering Bösel einen besonderen Schwerpunkt auf die Taubenjagd. Damit soll die Taubenpopulation reguliert werden, um Fraßschäden für die Landwirtschaft zu verhindern. Gleich an drei Sonnabenden werden die Tauben intensiv bejagt – der Auftakt war am vergangenen Sonnabend. Der Erlös dieser Taubenjagd soll einem guten Zweck zugute kommen. Welcher das sein wird, wurde noch nicht mitgeteilt.

Am frühen Morgen trafen sich die Waidmänner und Waidfrauen beim Heimathuus am Pallert in Bösel. Die Bläsergruppe des Hegerings blies zur Jagd an. Von da aus ging es dann zur Jagd in die Reviere. „Die Beteiligung war trotz des Schneetreibens gut“, freuten sich die Verantwortlichen. Etwa 75 Jäger nahmen an dieser Jagd teil.

Mittags traf man sich dann am Pallert wieder. Die Strecke fiel aufgrund der ungünstigen Witterung nicht so üppig aus wie in den Vorjahren. Etwa 80 Tauben wurden zur Strecke gelegt. Nachdem die Bläsergruppe die Strecke verblasen hatte, wartete auf die Jäger eine deftige Erbsensuppe, die von den Jägern gegen einen Obolus für den guten Zweck verkostet werden konnte.

Nach dem Essen ging es dann für die Jäger an die Arbeit: Die Tauben wurde gerupft und küchenfertig zubereitet. Sie fanden schnell Absatz bei den Böselern.

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Hegering Bösel
Beteiligung trotz des Schneetreibens gut
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18.01.2016
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